Darkness - The Next Generation


 
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 Zwei wie Feuer & Eis

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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi März 30, 2016 8:45 am

Dieser Typ geht mir auf die Nerven. Wenn er so weiter macht drehe ich ihm den Hals um. Kochend ließ sie das wilde Knurren in ihrer Kehle vibrieren, er spielte mit ihren Nerven und noch schlimmer er ging ihr einfach auf den Keks. Sie wollte doch einfach nur in Ruhe ihren Auftrag erledigen, Spuren hinterlassen, vielleicht würde man sie dann finden, ihr ein neues Leben ermöglichen. Doch das gelang nur wenn dieser elende Mistkerl endlich verschwinden würde. "Hast du nicht irgendein Häschen flach zu legen?" Noch immer sah sie ihn voller Wut an, voller Hass, Abby hatte so etwas vorher niemals gespürt, sie war vor ihrer Wandlung ein freundliches Wesen gewesen, eine Frau mit einem treuen Herzen, mit einem Lächeln auf den Lippen. Nun sah sie nur noch die Dunkelheit, sie sah nur noch das Blut das sie zum Leben brauchte. "Du hast keine Ahnung was du machst, mit wem du dich anlegst."

Als ihr Körper durch die Scheibe flog stockte ihr kurz der Atem, das Eis kühlte ihren Körper für einen Moment ab, seine Hand an ihrer Kehle ließ Abby kalt. Sie brauchte schließlich nicht zu Atmen. Gott ich werde dich töten, ich werde dir das Herz aus der Brust reißen und es auffressen. Du elender Mistkerl. Gefährlich loderte das Feuer in ihren Augen auf, das Rot wurde noch tiefer, Feuer traf auf Eis. Zum ersten mal lenkte sie das Feuer konzentriert nach außen, auf den Eispanzer der sie umgab, Stück für Stück schmolz das Eis, bis sein Köper auf den ihren Plumpste, seine Knie zwischen ihren Beinen landeten, seine Lippen nur wenige Millimeter von ihren entfernt. Ok das ist jetzt nicht gut...nein....gar nicht gut. "Warum willst du das wissen? Was geht es dich an? Lass mich einfach hier, ich werde selber mit den Cullens reden." Wieso kannst du nicht einfach verschwinden? Wieso kannst du nicht einfach zu Staub verfallen? Ein tiefes Knurren entfuhr ihrer Kehle als etwas hartes gegen ihr Becken drückte, "ich hoffe für dich das dass dein Schlüssel ist und nichts andere," Feuer loderte erneut in ihren Augen auf.
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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Apr 16, 2016 12:03 am

Sie fiel auf ihn. Zunächst stellte er es nicht in Frage, ob mit oder ohne Absicht. Denn für gewöhnlich verlor kein Vampir einfach so das Gleichgewicht seines Körpers. Eines der wenigen Lebewesen, welches nahezu nie hinfiel. Jedenfalls nicht ohne einen triftigen Grund. Aber wie dem auch sei...
Mit geringfügiger bis keiner Wertschätzung blickte er ihr in die wunderschönen ... . Moment mal! Was soll das heißen? Wunderschön um meinen Würgereiz zu fördern? Er sah ihr in die wunderschönen Augen und erkannte, dass nicht Alles schlecht an ihr war. "Wenn du ein Nickerchen halten möchtest, dann bin ICH der denkbar schlechteste Ort dafür", bellte er unverhohlen unfreundlich. Sein Augenausdruck verhärtete sich zusehend. Und doch gelang es ihm nicht wie gewohnt, unliebsame Gefühle zu verbergen. Denn der Schatten von Eindruck, von ihr erzeugt, lag unter seinen Augen. Nicht einmal sein sonst sehr hämisch verzogener Mund konnte sich dem widersetzen. Jener entstand, weil sie ohne große Mühe sein Eis zum schmelzen brachte. "Ich glaube nicht, dass du das klärst meine Liebe. Dir unbefugt Eintritt zu verschaffen ist kein sicherer Schlüssel für die Herzen der Cullens. Das beweist mir nur noch mehr, dass du kein Freund Carlisle´s bist"

Ihr Knurren machte auf ihn keinen Eindruck. Wirkte es eher kläglich und wie das eines kleinen Welpen, der keine Aufmerksamkeit seines Herren/in erfuhr. Schallendes Gelächter trat zwischen die beiden. "Gute Frau, das ist mein Knie. Du glaubst doch wohl nicht allen Ernstes, mich könnte ein gerupftes Hühnchen wie du antörnen?" Es handelte sich tatsächlich um sein Knie, leicht gegen ihren Schambereich gestellt. Trotz Kleidung empfand sie das offenbar als angenehm.
Die beiden Streithähne entzweiten sich innerhalb der folgenden Sekunden und plötzlich bohrte sich eine ihm wohl bekannte Stimme zwischen sie - Carlisle. Na prima! Jetzt durften wir uns rechtfertigen.
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Ehepaar Cullen
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Apr 16, 2016 10:06 am

Carlisle Cullen:


Selbst nach all den Jahren war es noch immer wieder schön zurück zu kommen, in das Haus welches seine Familie im Moment bewohnte. Gerade nach dem was geschehen war, genoss Carlisle das noch sehr viel mehr. So nah waren sie dran gewesen alles zu verlieren, jedoch hätte auch keiner von ihnen gezögert um das kleine Wesen zu beschützen das ihnen anvertraut wurde. Sein Blick glitt zu seiner Frau, der einzigen Frau die er liebte, die Frau die er erschaffen hatte und es keine Sekunde lang bereute. Carlisle hatte es niemals bereut seine Familie erschaffen zu haben, besonders jetzt wo sie alle Glücklich waren. Das Auto vor der Tür abstellend, stieg er aus und flitzte um das Auto herum, öffnete seiner Esme die Tür, "willkommen zu Hause," fröhlich Lächelnd klaute er sich einen Kuss, eh er Esme den Arm anbot und sie gemeinsam zur Tür gingen.

Dieses Haus war ihr Heimathafen, der einzige Ort an dem sie sein konnten wie sie waren. Selbst wenn die Sonne schien brauchten sie sich nicht verstecken, eh er die Tür öffnete, schloss er Esme in seine Arme, legte seine hungrigen Lippen auf die ihren, zog ihren Kopf dicht an den seinen. Irgendwie gelang es ihm die Tür zu öffnen, während er keine Sekunde sich von ihren Lippen trennte. Ein ganz anderer Hunger hatte dem Bluthunger platz gemacht, ein Hunger den er nur zu gerne stillte. Seine Zunge strich sanft über die ihre, während Carlisle Esme in den Flur schob, er war wie besessen von dieser wunderschönen Frau, doch.....mit einem Ruck hob Carlisle den Kopf. Legte er die Finger an die Lippen als er Esme ansah, doch wahrscheinlich hatte auch sie den fremden Geruch wahr genommen. Sekunden später hörte man es Klirren, die Hand von Esme fest umschlossen rasten sie zusammen die Treppe hinauf direkt in ihr Schlafzimmer. Was er dort sah ließ seinen Mund offen stehen.

"Diego," den Vampir der dort lag kannte Carlisle. Ein Normade der die Einsamkeit suchte, der sich immer wieder hier blicken ließ, dann aber auch wieder verschwand. Carlisle verstand warum er das tat, er besaß eine Gabe die Gefährlich werden konnte und doch hätte er es gerne anders gesehen. "Was zum Teufel treibst du hier," langsam glitt sein Blick zu der jungen Frau die unter ihm lag. Ihre roten Augen glühten, Sie kenne ich nicht. Ihr Geruch ist mir Fremd. Was hat sie hier zu suchen. "Diego erklär mir das und was zum Teufel machst du in UNSEREM SCHLAFZIMMER." Die Fenster klirrten unter seiner Stimme, während er die Frau keine Sekunde aus den Augen ließ. Woher sollte Carlisle auch wissen ob sie Gefährlich war, ihre roten Augen sprachen deutlich bände. Langsam ließ er seinen Blick über das junge Ding gleiten, bis er an einer Kette hängen blieb. "Volturi."
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Apr 16, 2016 10:24 am

Wollte er sie gerade auf den Arm nehmen? Er schubste sie durch die Fenster und machte jetzt Witze? Der Typ hatte doch wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank, "du tickst doch nicht mehr sauber. Als wenn du so bequem wärst also mal ehrlich. Du solltet dringend mal die Drogen wechseln. Keine Ahnung was du zu dir nimmst, aber hör auf damit, es scheint dein Hirn zu beinträchtigen." Dieser Mann schaffte es wirklich sie auf die Palme zu bringen, was mehr als Gefährlich war, schließlich galt sie noch immer als Neugeborene. Daher war es wohl auch ziemlich überraschend das Aro sie alleine los geschickt hatte, irgendwann würde sie zurück müssen, irgendwann würde sie in Italien Rede und Antwort stehen müssen und Abby war sich sicher das man mit einem Scheitern rechnete. Nur ihre besondere Gabe ließ sie am Leben, auch dessen war sie sich bewusst sie war viel zu wertvoll. "Was geht es dich an? Warum kannst du nicht einfach jemanden Flach legen und mich in Ruhe lassen. Du hast keine Ahnung was ich hier will, lass mich doch in Ruhe du Idiot," sie klang fast wie ein kleines Kind das man den Lolli genommen hatte und genauso fühlte sie sich auch gerade. Zu gerne hätte sie mit der Faust auf etwas eingeschlagen, jedoch ließ sie das lieber bleiben, schließlich war das mehr als Bekloppt. Und sie hatte sich schon genug blamiert vor diesem Kerl, so langsam hatte sie genug davon. "Du raubst mir wirklich den letzten Nerv, das ist dir hoffentlich bewusst." Deutlich hörte man das Knurren in ihrer Kehle, spürte man das Feuer das in ihr brodelte. Ein Blick in seine Augen zeigte ihr das Eis das in ihm wohnte, noch nie hatte sie solche Augen gesehen, noch nie einen solchen Mann kennen gelernt. Wieso hatte er nicht früher in ihr leben treten können als sie noch ein Mensch gewesen war?

Auf einmal war alles anders, als sie Stimmen vernahm und in die goldenen Augen von einem blonden Mann blickte. Das musste wohl Carlisle sein, langsam hob sie den Kopf um die Frau dahinter zu sehen, auch sie hatte goldene Augen. "Ähm....." langsam schob sie Diego von sich und stand auf, eh sie auch Diego auf die Beine zog, mit einem frechen Grinsen kniff sie Diego in den Hintern, schlang einen Arm um den Vampir. "Du hast doch gesagt deine Freunde kommen nicht so schnell nach Hause und das wir uns hier vergnügen könnne. Du elender kleiner Schuft, dabei wolltest du mir doch den kleinen Diego zeigen," oh sie spielte mit dem Feuer und das gefiel ihr. Ihr Blick glitt langsam zu den beiden anderen Vampiren, auch wenn sie Freundlich wirkten, wusste Abby nicht wie diese auf sie reagieren würden.
"Tut mir leid das wir hier so eingefallen sind, er ist Schuld," erneut kniff sie Diego in den Hintern, eh sie etwas vernahm das ihr die Kehle zuschnürrte. Volturi....ja genau das war sie, eine Volturi. Langsam strich sie über die Robe die sie trug, "ihr scheint sehr gut dieses Zeichen zu kennen Carlisle Cullen."
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mo Apr 18, 2016 7:30 am

Esme

Zu Hause... das konnte ein Ort sein, an welchem sich Behaglichkeit in einem ausbreitete, ein gewisser Personenkreis oder wie in ihrem Fall nur eine einzige Person. Carlisle war diese eine Person. Und das nicht erst seitdem er sie zu einer seines Gleichen machte. Die einst naiv und gutgläubig durchs Leben gehende, junge Frau setzte bereits früh auf die falschen Männer. Inbesondere eines dieser Exemplare setzte ihr mehr zu, als sie es bis heute zugab. In dieser Zeit lernte sie keinesfalls die essentiellen Bausteine einer Beziehung kennen. Seitdem Carlisle sich buchstäblich an ihr fest gebissen hatte, ihr eine neue Perspektive schenkte, neue Werte, Regeln und Umsetzungshilfen. Er war immer für sie da. Der Fels in der Brandung, ihrer neuen Welt. Natürlich umgab sie sich auch sehr gerne mit den Unsterblichen, die jede Gesellschaft - die sie bereits erweiterten - als ihre Adoptivkinder deklarierten. Und doch genoss sie es auch, wenn sie ihre gegenwärtige Unterkunft von Zeit zu Zeit für sich allein hatten. Sturmfrei, wie Carlisle es liebevoll nannte.
Ein damenhaftes Lächeln zwischen den Wangen, den Fuß aus dem Rahmen des Autos gestellt ergriff sie seinen Arm. Die Eheleute verloren keine Zeit. In Nullkommanichts erreichten sie ihre Eingangstür. Flirteten bereits dort mit den Augen. "Endlich wieder da. Herzlich Willkommen", erwiderte sie in einem milden Tonfall. Ihr Lächeln erreicht wie immer auch ihre Augen.

Das Haus für sich allein zu haben brachte natürlich auch gewisse Privilegien mit sich. Ihr Mann verkannte diese nicht. In seiner gewohnten Geschwindigkeit, resultierend aus seinem Naturell, legte er seine Lippen gegen ihre. Eine sein Haar zersausende Hand stellte die Reaktion der zierlichen Brünetten dar. Schmatzend drückte sie sich gegen seine Brust, sein Jahrhunderte alter Rücken eckte gegen die Wand.
Noch bevor er seinen Finger kerzengerade gegen seine Lippen lehnte nahm das weibliche Familienoberhaupt einen stechenden Geruch war. Das war keines unserer Kinder. Fremde? Eindringlinge?

Esme folgte ihrem Mann nach oben. Ihr Gesicht nahm nicht minder erschütterte Züge an, als beide ausgerechnet in ihrem Schlafzimmer unbekannte Vampire antrafen. "Was ist hier vorgefallen", echote sie ihren eigenen Mann, in anderen Worten. Mit dem Augen auf das gebrochene Fenster. "Carlisle gib Ihnen doch erstmal die Chance, sich zu rechtfertigen", maßregelte sie ihren Ehemann in aller Form.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mo Apr 18, 2016 8:38 am

Carlisle Cullen

An diesem Tag geschah etwas das selten vorkam, Carlisle wurde wirklich Wütend. Dieser Tag verlief nicht so wie er es geplant hatte, er hatte sich auf einen schönen Tag mit seiner Frau gefreut. Er hatte sie nach allen Regelnd er Kunst Verführen wollen, schließlich hatten sie das ganze Haus für sich. Einmal brauchten sie sich nicht zurück nehmen sondern konnten ihre Lust frei ausleben. Nur wurde genau daraus nichts, schließlich standen zwei ungebetene Gäste in seinem Schlafzimmer. Zumindest eine Person davon war ihm bekannt doch das hieß noch lange nicht das Diego ein und ausgehen durfte. Unglaublich mit wem er sich abgibt. Unschlüssig blickte Carlisle von einem zum anderen, die junge Frau schien als erstes ihre Sprache wieder zu finden.

Was sie jedoch sagte, gefiel ihm überhaupt nicht. "Seit wann benutzt du MEIN BETT für deine Schäferstündchen Diego?" Carlisle war wirklich Wütend, der Normade war in seinem Haus immer Willkommen, Carlisle hatte ihn stets mit offenen armen empfangen so lange er sich an die Regeln hielt die hier galten. Bisher waren sie wirklich gut miteinander ausgekommen. Die junge Volturi schmiegte sich an den Körper des Vampirs, obwohl noch immer erbost war über den zerstörten Tag zog Carlisle eine Augenbraue hoch. Oft hatte er Diego gefragt warum er nicht Sesshaft wurde, warum er sich nicht jemanden suchte mit dem er glücklich werden konnte. Carlisle kannte die Gabe des Mannes, wusste um dessen Gefährlichkeit und doch wusste Carlisle auch das manchmal die Liebe das stärkste war das eine solche Gabe in Schach halten konnte.

Gerade wollte er erneut seine Lippen öffnen als die sanfte Stimme seiner Frau an sein Ohr drang, die Wut wich aus seinen Augen sobald seine Augen auf die ihren trafen. Unbändige Liebe spiegelte sich in seinen Augen, ein Leben ohne Esme konnte er sich nicht mehr vorstellen. Sie war sein ganzes Leben, für sie würde er alles aufgeben, gemeinsam mit ihr hatte er eine Familie gegründet. Durch Esme hatte sein Leben eine völlig neue Wendung bekommen. "Schatz, sie sind hier eingedrungen. Gibt es dafür eine Rechtfertigung," außerdem haben sie uns den Tag versaut. Das kann man gar nicht Rechtfertigen. Feuer loderte in der Stimme der Frau auf als sie endlich mit dem Theater aufhörte. Wie jung sie doch ist. Wann hat Aro sie nur gewandelt? Carlisle wusste das Aro nur Menschen mit besonderen Gaben wandelte, sie bei sich aufnahm. Sie schien verdammt Jung zu sein, "und Sie kennen also meinen Namen. Dies überrascht mich nicht, doch mir war nicht bewusst das die Volturi nun schon in fremde Häuser einbrechen." Vor langer Zeit einmal war Aro ein Freund gewesen, eh dieser seine Familie zerstören wollte. "Was also bringt euch hierher. Was kann Aro so sehr an meinem Schlafzimmer interessieren das er eine seiner kleinen Wachen hierher schickt."
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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Apr 20, 2016 6:31 am

Gänzlich erschüttert in seiner Wahrnehmung fiel sein Blick zuerst auf dieses intrigante Miststück, dann auf die Eheleute Cullen und dann wieder zurück auf sie. War das hier ein verdammter Film? Wenn ja, dann hatte er das Drehbuch offenbar nicht eingängig gelesen. Aus dem sonst so gesetzten und für einen Nomaden gesitteten Vampir platzte es heraus: "Ist das jetzt dein Ernst", wollte er angewidert wissen. Dabei zeigten sich sogar die Vampirzähne. Im selben Augenblick ließ er sie los, aber damit rechnet das durchtriebene Luder gewiss schon. Klar, wenn man um die eigene Haut Angst hat, muss man sich natürlich etwas einfallen lassen. Schließlich hätte man ja auffliegen können. Was für ein gerissenes Frauenzimmer. Wäre Diego nicht der Leidtragende, würde er ihr Handeln mutmaßlich sogar sexy finden.
"Carlisle dieses für meinen Geschmack neugierige und taktlose Frauenzimmer wollte sich Zutritt zu euren Räumlichkeiten verschaffen. Ich fand sie vor eurem Haus. Und wie wir Alle sehen ist ihr das komplikationslos gelungen", erklärte er in einem schlichtenden Tonfall. Appellierte dabei besonders an das Feingefühl und die Vernunft der Ehefrau seines Mannes. Vor einigen Dekaden sind sie einmal gemeinsam durch die Nacht gezogen. Davon wusste ihr Mann letztlich nichts und das war auch besser so. Nachdem er Esme aus einer falsch verstandenen Moment geküsst hatte, sie diesen Kuss nicht erwiderte, sind sie sich aus dem Weg gegangen. Durchdringlich sah er in die goldenen Augen seiner einstigen Angebeteten. Diego war nicht wie Carlisle an einer ernst zunehmenden Beziehung interessiert. Für ihn war Esme eine durchaus attraktive Frau, mit einem wunderbaren Kern. Und doch hegte er damals keine tiefsinnigen Absichten. "Esme...du kennst mich. Du weißt, dass ich niemals in euer Schlafzimmer eindringen würde, wenn es dafür keinen triftigen Grund gäbe", richtete er das Wort unmittelbar an die brünette Vampirsgattin. "Aus einem mir unerfindlichen Motiv inspiziert sie euer Anwesen, FÜR ARO", fuhr er fort, das Augenpaar gegen Carlisle gerichtet. "Dieses Fenster ist gewiss nicht zersprungen, weil ich an ihm wilden und hemmungslosen Sex haben wollte", setzte er letztmalig Beweis führend fort.
Die nächsten Fragen vom Hauseigentümer überließ er grinsend ihr. Jedoch konnte er sich den ein oder anderen spitzen Kommentar nicht verkneifen. "Vielleicht möchte Aro einen ausführlichen Lagebericht, wie es in eurem Schlafzimmer aussieht. Welche Unterwäsche du trägst oder deine Frau. Soweit ich weiß interessierte er sich einst für deine Frau..." Oh Diego! Ganz dünnes Eis. Im wahrsten Sinne des Wortes.
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Apr 20, 2016 9:03 am

Abby wusste nicht recht was sie denken sollte, weder von dem Vampir neben sich noch von den Vampiren die ihr gegenüber standen. Dabei hatte ich so viel Hoffnung in sie gesetzt. Darauf gehofft das sie mir einen Ausweg zeigen können, doch ich habe mich geirrt. Auch sie sehen nur das Böse in mir, genau wie Aro. Für wenige Augenblicke zeigte sich eine tiefe Traurigkeit in ihren Augen, als ihr bewusst wurde das sie niemals einen Ausweg für sie geben würde. Für immer würde die Dunkelheit ein Teil ihres Lebens bleiben, würde sie weiter Unschuldige Menschen und Vampire hinrichten müssen. Wenn ich einen Auswege wüsste würde ich ihn nehmen. Langsam begriff Abby jedoch das es für sie keinen Auswege geben würde, sie würde immer nur das Böse sein. Eiskalt war ihr Blick als sie den Vampir neben sich ansah, "und wie das mein ernst ist. Du hast mich doch hierher gebracht nachdem wir die beiden Wanderer ausgesaugt haben. Du hast doch gesagt wir könnten uns hier vergnüglich tun." Abigail wollte ihm die Hölle heiß machen, das Feuer brannte unter ihrer Haut, wollte verzehren, zerstören. Nur mit größter Anstrengung gelang es ihr ihn nicht in einen Haufen Asche zu verwandeln.

"Natürlich hast du mich hier erwischt, du hast mich doch hierher geschickt damit ich nachsehe ob die Luft rein ist. Dann hast du mir gezeigt wo ein Fenster offen steht, du hast meine Naivität ausgenutzt. Mich ausgenutzt weil du wusstest das ich mich hier nicht auskenne." Sicher war es nicht ganz so gelaufen, doch er hatte etwas in ihr wach gerufen, etwas das lange geschlafen hatte. Noch wusste sie nicht wie sie damit umgehen sollte. Und ich dachte ein wenig Vertrauen könnte ich ihm. Doch das war falsch. Als Vampir darf man niemanden trauen, das muss ich endlich begreifen. Sie war kein kleines Unschuldiges Mädchen mehr, sie war ein Vampir, ein totbringender Vampir. Ein wütendes Schnaufen entfuhr ihren Lippen, "Klar weil du ja auch die Unschuld vom Lande bist Eiskönigin," ihre Worte entfuhren ihr schneller als sie überhaupt reagieren konnte.

Flammen loderten in ihren Augen auf, als sie langsam zu Carlisle blickte, dieser schob sich langsam vor den Körper seiner Frau. "Die Volturi haben keinerlei Interesse an ihrem Schlafzimmer. Dies kann ich Ihnen bestätigen Dr. Cullen. Doch warum ich hier bin geht dieses Klotz nichts an, wenn sie also etwas erfahren wollen, werden sie mit mir alleine Sprechen müssen." Ihr Blick war Tödlich, "sie sollten jedoch wissen das die Volturis nie weit weg waren. Wenn sie dies geglaubt haben sind sie Dümmer als ich gedacht habe," und damit wäre er auch kein Hilfe für sie. Immer heftiger zerrten die Flammen an den Ketten die Abby ihrer Gabe angelegt hatte, Glied für Glied schmolz unter der Hitze ihrer Flammen. Etwas zerstörte die Ruhe die sich ausgebreitet hatte, ein Klingel eines Handys, doch Abby sah nur die beiden Cullens an, immer höher loderten die Flammen in ihren roten Augen.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Apr 20, 2016 10:39 am

Carlisle Cullen

So langsam bekam der Vampir Kopfschmerzen, echte wahre Kopfschmerzen. Was fast unmöglich war, nicht mal die Kinder haben mir solche Kopfschmerzen verursacht, aber die beiden schaffen es wirklich. Schweigend sah er dem Kindertheater zu, wie sie sich Gegenseitig Worte um die Ohren hauten. "Ihr habt was? Ihr habt zwei Menschen getötet? Auf unserem Gebiet? Seit ihr wirklich von allen guten Geistern verlassen? Wie zum Teufel könnt ihr so einen Mist bauen," knurrend sah er das junge Ding an, "von ihnen habe ich ja nichts anders erwartet die Volturi scheren sich wenig um Menschliches Leben. Aber von dir Diego, du kennst unsere Gesetzte du weißt das auf unserem Gebiet keine Menschen getötet werden." Carlisle hatte keine Lust das die Polizei auf die Opfer aufmerksam wurde, das dann Fragen gestellt wurden, er wollte sein Leben hier nicht aufgeben nur weil zwei Vampire sich nicht benehmen konnten. Diego wusste sehr genau welche Regeln Carlisle hier aufgestellt hatte und das diese auch für Gäste zählten, zu wichtig war es das ihr Geheimnis gewahrt wurde.

Kopfschüttelnd sah er den beiden zu, die Worte flogen nur so hin und her. Unschlüssig wem er wirklich glauben sollte. Obwohl sein Herz ihm sagte das Diego nicht so wahnsinnig war und seine Liebchen hierher brachte. So Naiv kann doch einfach niemand sein. Natürlich wusste Carlisle auch das die Volturis Meister waren wenn es darum ging Spiele zu spielen, lang genug hatte er bei ihnen gelebt und immer wieder mit angesehen wie leicht es ihnen war zu Lügen. Skeptisch blickte Carlisle die junge Frau an, wahrlich musste sie noch Jung sein, doch warum sollte Aro sie dann allein hierher schicken. Was bezweckte sein alter Freund damit? Blinzelnd fuhr sein Kopf nach oben, verzogen seine Lippen sich zu einem Stummen lachen. Eiskönigin, na wenn das mal nicht passt. Leise Lachend blickte er über die Schulter zu Esme, "Eiskönigin hast du das gehört. Sie gefällt mir," richtete er die Worte leise an seine Frau, während er sanft ihre Hand ergriff.

Schnell jedoch änderte sich die Tatsache das ihm diese junge Frau Sympathisch war, spätestens als sie ihren Blick auf ihn richtete spürte Carlisle das sie nicht ungefährlich war. Ist es möglich das in ihren Augen flammen lodern oder spielt das Licht mir einen Streich. Langsam schob Carlisle seinen Körper weiter vor den von Esme, wollte seine Frau beschützen wie er es immer tun würde. "Ich bin erfreut das die Volturis keine Einrichtungstipps von mir wollen," keine Sekunde ließ er die Frau oder das Mädchen aus den Augen, gerade als er erneut die Lippen öffnete um auf ihre Worte zu reagieren vibrierte sein Handy in der Tasche, vorsichtig zog er es heraus, was kann Alice jetzt wollen. "Sie entschuldigen mich kurz," noch immer den Blick auf die beiden gerichtet hob er das Handy ans Ohr, "Was gibt es?" Seit ihr in Sicherheit? Ihr seit in Gefahr, ich sehe Flammen und Eis. Ich versteh es nicht aber ihr seit in Gefahr.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Do Apr 21, 2016 9:21 am

Wie eine Außenstehende schaute sie auf dieses konfuse Schauspiel drein. Die Augen wanderte von einem zum anderen Beteiligten. Zu Letzt über das Erscheinungsbild ihres Mannes. Ehe sie eine Chance sah, sich zu äußern und sei es nur auf die persönliche Anrede Diegos, ergriff sie ein Anderer. Also nahm sie damit Vorliebe den jeweiligen Darsteller - und das waren sie gerade Beide - zu zuhören. Dann griff Carlisle auch noch zu seinem Telefon. Sie war nicht überrascht, Alices vertraute Stimme zuhören.
"Vielleicht könnten wir an einem geeigneterem Ort eruieren, wer lügt und wer die Wahrheit spricht", durchschnitt sie das Schweigen zwischen allen Vieren. "Carlisle mein Schatz die ungebetenen Gäste und ich werden nach unten gehen. Beende dein Gespräch nur in Ruhe"

Esme führte die beiden Streithähne durch den Flur, die Treppe hinab, zum Wohnzimmer. Wies sie an, sich zusetzen. Gastfreundlich aber auch sehr bestimmend.

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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mo Mai 23, 2016 9:19 am

Wir folgten ihr gesittet. Sogar die Wilde passte sich den hiesigen Gepflogenheiten an. Noch während die drei die Treppe wie Sterbliche bewältigten, nahm Diego die junge Frau abermals genaustens unter die Lupe. Überzeugt davon, dass sie mehr verbarg, als sie zugeben würde. Und ebenso, dass mit ihr der Frieden einen irreversiblen Bruch erlitt.
Sie gingen alle zu der einladenden Wohnlandschaft, im Herzen des offenen und geräumigen Wohnzimmer. Wie alle Zimmer charakterisierte sich dieses vorrangig durch seine puristischen Züge.
Der Dekaden alte Vampir setzte sich, lehnte sich lässig zurück und legte seinen Knöchel auf dem Knie des anderen Beines ab. "Im Ernst Esme. Wen von den anwesenden Personen kennst du länger? Uns verbindet eine langjährige Freundschaft. Einst dachte ich uns verbände sogar me.... das tut ja nichts zur Sache", wiegelte er dieses Thema wenig sachlich ab. Die Ehefrau Carlisles war die erste Frau, die ihm einen Korb gegeben hatte.
"Du weißt genau, dass ich eure Privatsphäre achte"
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Nov 05, 2016 10:39 am

Knurrend folgte Abby den beiden, sie hatte absolut keine Lust sich mit diesen beiden zu befassen. Wozu auch? Sie wusste ganz genau das Carlisle Callen hier das sagen hatte und kein Trottelkopf und auch keine Ehefrau. Wieso also sollte sie ihnen folgen? Dennoch tat sie genau das, sie war hier im Haus ein Gast und musste sich für einen kurzen Moment mal anpassen. Abby lehnte sich an die riesigen Fenster, die Arme vor der Brust verschränkt und blickte von Esme zu Diego und wieder zurück. Es lag eine merkwürdige Spannung zwischen den beiden. Was da wohl mal abgegangen war? Was auch immer das gewesen sein mochte, es loderte neu auf. Knurrend sah sie den schwarzhaarigen Mann an, "Was soll das denn heißen? Wer ist denn hier eingebrochen du oder ich?" Ihre Augen glitten zu Esme, "ich bin fremd in diesem Land. Warum sollte ich in dieses Haus einbrechen," ihre rotglühenden Augen sahen Esme an. Natürlich war die Katze längst aus dem Sack, sie wussten das sie zu den Volturis gehörte und wahrscheinlich nicht aus dem Grund hier war um mit ihnen Popcorn zu mampfen.
"Zudem werde ich erst ihre Fragen beantworten wenn ihr Mann da ist," schließlich hatte der das Sagen und wieso sollte sie mit dem Personal vorlieb nehmen? Ihre glühenden Augen glitten zu denen von Diego und sie spürte erneut eine merkwürdige Anspannung in sich. Dieser Mann hatte etwas das sie ansprach, vielleicht weil er eine unglaubliche Stärke ausstrahlte, vielleicht aber auch weil er einfach ein Arschloch war. Aber ein verdammt hübsches Arsch. Ein lachen entfuhr ihren Lippen, "Ja klar. Deswegen wolltest du mich auch in ihrem Ehebett flach legen oder was?" Abby liebte es mit diesem Mann zu spielen, sie mochte es an seinen Nerven zu zupfen. Der Mann ging so schnell an die Decke das es wirklich Spaß machte, ihn immer wieder aufziehen.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Nov 05, 2016 12:11 pm

Unter Argusaugen führte Esme die vermeintlichen Eindringlinge ins Herzstück des Hauses. Das helle, futuristisch eingerichtetes, Wohnzimmer. Auf Viele machte dieses einen puristischen Eindruck. Sowohl Esme als auch Carlisle fühlten sich hier wohl. Natürlich auch ihre Kinder, denen die Türen jederzeit offen standen. Wobei Edward und Bella bereits ihre eigenen vier Wände bewohnten. Sie drehte sich um und sah in die fragenden Augen ihres einstigen Geliebten. In seinen Augen spiegelte sich die Vergangenheit wider. Ein Vergangenheit von der sie Abstand genommen, Carlisle nicht ein Wort erzählt und sie für sich verdrängt hatte. Die freche Zunge der Fremden setzte ihrem Flashback ein jähes Ende. Esme nahm erneut Haltung an. Verwischte alle Spuren, die auf ihre konfusen Gesichtsmimiken hindeuteten. "Mag sein, dass Sie auch schon sehr alt sind, aber in der Zeit sind wir alle nicht stehen geblieben. In diesem Haus herrscht gleiches Stimmrecht. Das Wort meines Mannes wiegt also ebenso viel wie das meinige. Sodass Sie auch sehr gern mit mir Vorlieb nehmen können. Ansonsten steht es ihnen frei, unser zu Hause zu verlassen" klärte sie höflich die Verhältnisse. Die Hausherrin war vom Grund auf ein höfflicher und übermäßig höflicher Vampir. Was zurück zu verfolgen war auf ihre Gabe. Doch Esme besaß auch eine andere Seite. Immer wieder fühlte sie sich von den Blicken des anderen Vampirs penetriert.
Sich abwendend versuchte sie die Worte des Mannes - der ihr einst so nahe stand - auszublenden. Sie fokussierte sich ausschließlich auf die halbherzigen Lippenbewegungen der rotäugigen Frau. Schon allein wie sie sprach ließ den Zweifel wachsen, dass sie es auch so meinte. Geschweige denn dass es auch so war, wie sie es schilderte. "Ich kenne Diego nun schon sehr lange. Wenn bei ihm Notstand herrschen würde, dann...würde er nicht hier her ausweichen" Mit dem Wort Notstand drückte sie klar und deutlich aus, was sie von der dürren Frau hielt. Zu wenig, um wegen ihr die gute Erziehung außen vor zulassen und zu viel um sie sofort vor die Tür zusetzen. Sie wartete ab, bis Carlisle zu ihnen stieß.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Nov 05, 2016 1:27 pm

Carlisle lauschte den angespannten Worten seiner Tochter. "Sie ist gefährlich. Pass auf dich auf. Aber Sorg dafür das sie bleibt. Ich weiß nicht warum aber das ist wichtig Carlisle. Nicht nur ihr seit in Gefahr, auch sie ist in Gefahr." Nachdem er das Gespräch beendet hatte dachte er noch einige Augenblicke über das Kunde Mädchen nach. Es war immer schwierig das Alter von Vampirn ein zu schätzen ganz einfach weil sie sich nicht mehr veränderten. Doch etwas sagte ihm das sie noch sehr Jung war. Carlisle verließ das Schlafzimmer und war ein wenig überrascht über die Worte yeiner Frau. So kannte er Esme gar nicht. Er hatte sie nie so abweisend erlebt gerade einem Mädchen gegenüber. Carlisle betrat langsam das Wohnzimmer und erblickte die drei. Esme und Diego auf der einen Seite, das Mädchen auf der anderen. Er spürte die Gefahr die von ihr ausging. Wie ein Hase vor der Schlange. Wie ein Raubtier das man in die Ecke gedrängt hatte. Merkte das denn keiner der beiden? Kopfschüttend ging Carlisle auf das Mädchen zu, stellte sich auf ihre Seite um sie nicht noch mehr zu bedrängen. "Dir wird hier nichts Geschehen." Offen sah er sie an. "Warum sind sie hier? Was kann fur Aro so Wichtig sein das er mir eine der Wachen schickt. " Neugierig musterte Carlisle sie, "wie alt seid ihr?" Sie wirkte gefasst und doch wieder nicht. Langsam glitt sein Blick von der jungen Frau zu Esme und Diego und ihm gefiel überhaupt nicht was er da sah. Irgendwas ging da vor. Nur was? "Wollen wir uns nicht setzten? Ich verspreche Ihnen das ihnen hier nichts Geschehen wird."
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mo Nov 07, 2016 9:45 am

Zuerst zog sie die Augenbrauen tief ins Gesicht. Setzte sich Carlisle tatsächlich tatsächlich für eine Frau ein, die die Privatsphäre unserer eigenen vier Wände missachtete? Noch einmal sah sie zurück, in die loyalen Augen ihres einstigen Freundes. Beide verband eine tiefe Freundschaft, bevor Diego eine unbestrittene Grenze überschritt. Indem er ihr seine Zunge in den Hals steckte. Ihr heutiger Ehemann tat sich zum damaligen Zeitpunkt nur schwer mit Annäherungsversuchen. Er gestand sich seine Gefühle nicht ein, weil er glaubte, sie müsse erst mit sich klar kommen. Die Situation einordnen und für sich einen neuen Daseins-Weg einschlagen. Dagegen Diego eröffnete ihr verhältnismäßig schnell, wie er zu ihr stand. Speziell welche Gefühle sich da entwickelt hatten. Betroffen hatte sie damals die Spannung aus der Situation genommen, als sie ihm offenbaren musste, für wen ihr stillgelegtes Herz schlagen würde, wenn es dies denn noch täte.
Dekaden und darüber hinaus ein halbes Jahrhundert ward verstrichen, bevor die Enttäuschung vollständig aus ihm heraus gebrochen war. Bevor er ihnen den Rücken zugekehrt hatte waren beide - auf verschiedene Weise - unglücklich Verliebt um ein Haar miteinander im Bett gelandet. Die Gastfreundschaft des Hausherren gehörte Diego selbst in den Stunden, in welcher Ersterer nicht zugegen war. Auf einen langen Tag im Krankenhaus folgte eine schier unendliche Nacht. Beide waren allein zu Hause. Was nicht alles passierte, wenn die eigenen Kraftreserven nie aufgezehrt waren. Jedenfalls nicht körperlich. "Carlisle sie eine Volturi und zudem ausgesprochen vorlaut. Sie weiß nicht, was sich gehört" Empört darüber, dass die magere Erscheinung ihrem Mann ganz selbstverständlich ein höheres Stimmrecht zudachte. Wir leben doch nicht mehr in der dunklen Zeit des Mittelalters. Inzwischen besaßen Frauen durchaus ein paar Rechte mehr. Und gerade Carlisle legte auf eine Beziehung - auf gleicher Augenhöhe - viel Wert.
"Ich für meinen Teil glaube unserem langjährigen Freund, wenn er uns beteuert, dass er sich nicht hier vergnügen wollte. Das steht für mich außer Frage", meinte sie demonstrativ. Aus der mitschwingenden Enttäuschung, über seine bedenkliche Vorgehensweise, keinen Hehl machend. Sicher war ihr Ehemann perplex, wegen ihrer auffällig abweisenden Haltung. Diese kannte er nicht von ihr. Im Grunde war Esme vom Wesen her eine überhaus herzliche Person. Doch sie lebte nach einer entscheidenden Divise. Brachte man ihr nicht den nötigen Respekt und vorrangig Anstand entgegen, so brauchte man auch keine übermäßige Herzlichkeit erwarten. Noch einmal sah sie in die Augen des Herumtreibers. Seine Haare inzwischen so lang gewachsen, dass sie seine Nasenspitze berührten. Seine meist sporadisch gepflegte Erscheinung schien ihm ein Graus zu sein. Wild, rebellisch und vollkommen unkonventionell waren drei Attribute, jene das gänzliche Gegenteil zu Carlisle Cullen darstellte. "Diego? Weißt du mehr als wir? Was sucht diese ungehobelte Marionette Aros hier?"fragte sie mit signifikant mehr Einfühlungsvermögen, als sie es noch kürzlich der jungen Frau entgegen gebracht hatte.


Diego kommt...
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Nov 09, 2016 5:59 am

Carlisle war entsetzt über das Verhalten das ihm entgegen schlug. Seine goldenen Augen glitten von Esme zu Diego und nicht zum ersten Mal überkam ihn das Gefühl das zwischen ihnen mehr war als er geahnt hätte. Carlisle war enttäuscht darüber wie abfällig über das junge Mädchen gesprochen wurde, sein Blick glitt zu dem jungen Ding. Er konnte ihre Wut fast Spuren, und wenn Alice recht hatte war sie eine große Gefahr. "Nimm dir einen Moment zeit," Väterliche drückte er kurz die Schulter des Mädchens eh ernsich an Esme wandte. "Darf ich dich kurz sprechen," sein Blick war pure Wut als er zu Diego sah. Sanft ergriff Carlisle ihren Arm und zog sie mit in die Lücke und von dort auf die kleine Terrasse. "Was läuft da zwischen euch?" Carlisle war enttäuscht, es verletzte ihn das Esme Geheimnisse or ihm hatte. "Ich weiß das du die Volturis nicht ausstehen kannst, auch ich bin noch immer enttäuscht darüber was er uns antuen wollte. Aber Esme....dieses Mädchen....Alice hat mich gewarnt. Sie ist gefährlich, aber ich sehe noch etwas anderes in ihr. Se ist ein Kind." Wo war das Mitgefühl seiner Frau? "Sie einmal was übrig bleibt wenn du die Volturi Kleidung Weg denkst. Was hättest du gean wenn du sie in normaler Kleidung gesehen hättest? Hättest du dann auch so reagiert?" Esme war immer voller Mitgefühl gewesen, hatte oft zwischen ihm und den Kindern vermittelt. Wo war das hin? "und natürlich finde ich es nicht gut das sie hier eingebrochen ist. Doch ich Glaube sie wollte erwischt werden." Seine Hand berühre die ihre "ich wollte dir nicht das Gefühl geben nicht auf deiner Seite zunsein." Sanft sah er Esme an " sei ehrlich zu mir. Was läuft zwischen euch?" Treue war etwas das Carlisle voraussetz in einer Ehe und sollte Esme.... Nein daran wollte Carlisle nicht denken. "Esme..." Er verstummte als ein Schrei an sein Ohr Drang, weiblich und voller Verzweiflung
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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Nov 09, 2016 9:45 am

Diego stand zu Esme, wenn es um diese impertinente Person ging. Sie kannte keine Achtung vor der Privatsphäre. Sogar Normaden beugten sich einem Verhaltenskodex, im weitesten Sinne, wenn sie auf einen kultivierten Stamm trafen. So auch er. Reges Interesse beeinflusste seine aufgebrachte Gestalt, als Carlisle auf Esme zuging, sie um ein vertrauliches Gespräch bat. Vor nicht gar nicht allzu langer Zeit wäre aus seinen Augen Flammen der Eifersucht hervor gestochen, Aus der Sicht eines Vampirs war es gestern. Ein Mensch würde auf ein ganzes Leben zurück blicken.
Diego sah dem strikt vegetarischen Ehepaar nach. Eines seiner Ohren folgte den beiden. Dagegen sein Blick lag abwartend auf seinem Gegenüber. Die Rolle des Opfers verkörperte sie überzeugend und gemäßigt authentisch.
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Nov 09, 2016 10:17 am

Glaubt dieses Bügelbrett wirklich mich so ansprechen zu dürfen? Was hat sie denn zu bieten? Nichts! Keine Titten und kein Arsch. Der Blick der jungen Vampirin war Tödlich und das hieß in ihrem Falle wirklich Tot. Wenn sie mit ihr fertig wäre dann würde nichts mehr helfen, dann wäre Esme Cullen ein Haufen Asche. Sie spürte wie ihre Gabe in ihren Fingern juckte, wie es sie dazu drängte diese Frau Respekt zu lehren. Doch da war auch noch diese kleine Stimme in ihren Kopf die ihr sagte, das diese beiden Wesen die einzige Chance waren die sie noch hatte.
Der Blonde Vampir sprach sie an, doch Abby spürte nur das Brennen in ihrem inneren, sie war unfähig Worte zu sagen und jedes Wort das diese Frau von sich gab war eine Beleidigung. "Aro wird sehr erfreut sein zu hören wie sie über ihn sprechen. Wahrscheinlich hätte er ihnen damals ein wenig mehr Respekt einbläuen sollen." Abby hatte keine Ahnung ob man ihre Worte überhaupt hören konnte, da sie ein tiefes Brummen waren.
Langsam glitt ihr Blick zu dem blonden Mann, "wissen Sie wie oft ich das gehört habe? Das mir nichts geschehen wird? Das alles gut wird? Sie lügen und das wissen sie." Niemand konnte sie beschützen und doch war diese Familie ihre letzte Hoffnung. Ja sogar vielleicht dieser durchgeknallte Kerl von einem Eisblock.
"Und nur zur Information für sie, Frostie hat mich durch die Scheibe geworfen," ihr Blick glitt zu dem großen Vampir der ganz neue Sinne in ihr ansprach. Merkwürdig, noch nie war sie jemanden begegnet der ebenso Stark war wie sie.
Als die beiden Eheleute auf einmal verschwanden begriff Abby das sie nun alleine mit Frostie zurück blieb. Was sollte sie nur tun? Was konnte sie überhaupt noch tun? Hatte sie eine Wahl? Wahrscheinlich nicht, sie musste zurück kehren nach Italien. "Und ich dachte immer die Cullens wären so freundlich, das ich nicht lache. Egoisten sind sie nichts anderes." Ganz besonders diese Esme sah nur sich, niemand anderen.
"Hast du sie Flachgelegt?" Die Worte entschlüpften ihrem Mund noch eh sie es verhindern konnte und pure Eifersucht war aus jeder Silbe zu hören. Was war nur los mit ihr? Kopfschüttelnd legte sie eine Hand an die kühle Glasscheibe, "auch egal. Geht mich ja nichts an". Aber es würde sie nicht wundern wenn es so gewesen wäre. Beide benahmen sich so.
Immer heftiger loderte die Wut in ihr auf, angefacht von der Eifersucht und den Worten der Frau. Ihre roten Augen glühten, sie war ein Raubtier, genau wie er. Flammen leckten an ihren Fingern, sie konnte kaum Atmen, sie konnte kaum noch klar denken.
Sollte sie die Kontrolle verlieren würde sie das Haus in Schutt und Asche verbrennen und alle Lebewesen die sich darin befanden, "hilf mir....bitte," ihre Gabe schien mit jeder negativen Empfindung stärker zu werden. Wut, so viel Wut war in ihr. Und dann die Eifersucht. Ihre Augen suchten die seinen, "ich....Eis...." das Feuer hatte ihre Augen ergriffen, tanzende Flammen in tiefem Rot. Blitzschnell riss sie die Terassentür auf, trat hinaus, doch selbst das half nicht. Sie war eine Gefangene. Ihr Körper drehte sich zu Diego um, ein Schrei entfuhr ihren Lippen als die Flammen auf ihn übergreifen zu drohten
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Fr Nov 11, 2016 9:15 am

Unerwartet war die schnelle Reaktion ihres Mannes. Kaum spürbar packte er sie. Mal ganz davon abgesehen, dass er ihr sowieso nicht weh tun konnte. In einer Nische fühlte er sich unbeobachtet und sprach augenscheinlich das an, was ihn am meisten an der Sache tangierte. "Was genau meinst du, Carlisle? Nichts ist da. Diego teilt lediglich meine Meinung, wie unschwer zu erkennen ist. Da..." Esme schloss ihre gütigen Augen, verwandelte ihren Ausdruck, als sie sie wieder öffnete. Erschütterung und Unverständnis lag in ihren bernsteinfarbenen Augen. Darunter auch ein klein wenig Empörung. "Carlisle ich werde hier mit dir kein vertrauliches Gespräch führen, wenn noch zwei Paar weitere Vampirohren zuhören", erklärte weitaus autoritär, als sie klingen wollte. Doch seine Frage hatte sie unweigerlich in ihrer Ehre verletzt. Glaubte er wirklich, dass sie sich an das Gebot ihrer Treue nicht hielt?
Esme´s Entrüstung wuchs ins Unermessliche, als Carlisle ihre Sicht auf den italienischen Hochadel verklärte: "Nicht ausstehen? Du bist enttäuscht? Carlisle gemäß Alice ihrer Vision wollte er dir den Kopf von den Schultern holen. Glaubst du, dass kann ich einfach so abstreifen und wieder zur Tagesordnung übergehen?" Ihre Frage strotzte gerade zu vor Sarkasmus. Eine Art der Gesprächsführung, der sich Esme für weniger bediente. War sie doch stets der verständnisvolle und beschwichtigende Pol in dieser Familien - in ihrer Wahlfamilie. "Wenn sie doch noch ein Kind ist. Warum lügt sie uns dann an? Was genau hat sie zu verbergen?" Eine Lüge kaschierte oftmals die unvorteilhaften Schatten der Wahrheit. So wie auch in ihrem Fall. Die Jahrhundert alte Frau hatte ihrem Ehemann niemals reinen Wein eingeschenkt, was die Zeit vor ihrer Ehe betraf. Carlisle berührte sie zaghaft. Woraufhin Esme ihre Hand unwillkürlich zurück zog. "Diego ist einer unserer ältesten Freunde, DEINER ÄLTESTEN FREUDE. Warum sollte er eines seiner körperlichen Abenteuer in unserem Schlafzimmer ausleben wollen? Welche Sinn ergibt das, Carlisle?" Sie wandte sich reflexartig ab, als sie den Aufschrei vernahm.

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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Di Jan 03, 2017 9:52 am

Carlisle Cullen:


Carlisle biss sich auf die Lippen, er hasste es mit Esme zu streiten. Zumal sie eigentlich nie Stritten, außer er dachte mal wieder zu wenig an sich selbst, dann konnte seine sanfte Frau wahrlich Sauer werden. Nicht nur einmal hatte sie ihn schon mit Gewalt aus dem Krankenhaus gezogen um erst mit ihm Jagen zu gehen und ihm danach gehörig die Meinung zu sagen, was allerdings im Schlafzimmer stattfand das sie dann meistens zwei Tage nicht mehr verließen. Oh ja seine Esme hatte ein ziemliches Feuer in sich, auch wenn sie ansosnten eher der Mütterliche Typ war. Seufzend fuhr Carlisle sich durch die blonden Haare, die etwas länger waren als sonst. Genauso sanft nahm er ihr Gesicht in seine Hände, "so war das nicht gemeint Esme. Verzeih wenn es so rüber kam, ich zweifle nicht an deiner Treue zu mir. Ich weiß das du dein Versprechen niemals brechen wirst, genauso wie ich das meine niemals brechen werde." Sie waren schon so lange mit einander Verheiratet das es da keine Zweifel, keine Geheimnisse mehr geben sollte. Carlisle war sich auch ziemlich sicher das de so war, aber stimmte das wirklich? Bei ihrem sarkastischen Ton zuckten ihm erneut die Lippen. Natürlich hatte er das nicht vergessen und er würde niemals vergessen das Aro sein Leben hatte auslöschen wollen und das seiner ganzen Familie. "Nein das habe ich natürlich nicht vergessen Esme. Wie könnte ich auch und ich werde ihm das auch so schnell nicht verziehen, aber das heißt nicht das ich jedem Volturi gegenüber Hass empfinde." Erneut seufzte Carlisle auf, "sieh sie dir doch an. Sieht sie für dich wie ein Monster aus? Wie eine Frau die kaltblütig Tötet? Wenn du mich fragst, dann sieht sie aus wie ein Mädchen das Angst hat und nicht weiß wo es hin soll. Glaubst du wirklich Aro würde so ein junges Ding alleine zu uns schicken? Ich kenne Aro. Niemals würde er so ein junges Ding zu uns schicken. Sie kann kaum älter als zwei Jahre sein wenn überhaupt." Den meisten Vampiren sah man das Alter nicht an, doch dieses junge Ding benahm sich so verdammt menschlich. "Aus Angst." In seinem langen Leben hatte Carlisle schon viele junge Vampire getroffen, vielen hatte er auf den rechten Pfad helfen können. "Bei den Volturis bekommt man keine Stoffteddys wen man gewandelt wird sondern Menschen die man töten muss." Er verstand noch immer nicht wie Aro so eiskalt sein konnte. Selbst vor Kindern machte er ja nicht mal halt. Sicher war diego ein Freund der Familie, ein guter Freund. Aber er wusste auch das Diego ein echter Weiberheld war. "Wenn ich dich daran erinnern darf was geschah als er das letzte mal hier war. Er hat die halbe Stadt flach gelegt." Noch immer musste Carlisle seinen Kopf schütten wenn er daran dachte. Dieser Mann brauchte dringend eine Frau und zwar eine die ihm die Stirn bieten konnte.

Als der Schrei durch das Haus hallte, ergriff er Esmes Hand und lief zurück ins Wohnzimmer, fassungslos blieb er im Türrahmen stehen als er sah was dort vor sich ging. Flammen loderten in den roten Augen des jungen Mädchens. Ihr Blick war fest mit dem von Digeo verankert, Flammen loderten an ihren Händen, an ihrem ganzen Körper. "oh mein Gott." Sprachlos sah er zu was sich vor seinen Augen abpsielte
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   So Jan 29, 2017 10:11 am

Verbissen wie nie blickte Esme ihren Ehemann an. In diesem Punkt waren sie wohl ausnahmsweise mal nicht einer Meinung. Sie konnte noch heute den Schmerz fühlen, den sie empfunden hatte, als Alice ihr von der Vision erzählt hatte. Gänsehaut wollte sie in diesem Moment überkommen. Innerlich äußerte sich ein Schrei, der wohl bei vielen durch Mark und Bein gehen würde. "Ich denke noch nicht einmal daran. Er hätte dir ohne zu zögern den Kopf von den Schulter gerissen. Aufgrund dessen VERACHTE ICH IHN." Schließlich war dieser Mann in der Lage dazu und damals auch gewillt, ihr das Liebste in der Unsterblichkeit zunehmen. So wie ihr Mann war sie nicht bereit über Aro's Verfehlungen hinweg zusehen. Was sich auch deutlich in ihren bernsteinfarbenen Augen wider spiegelte.
"Du vergisst wohl gerade, dass schamlos in unser Schlafgemach eingedrungen ist. So unschuldig kann sie also nicht sein", führte Esme bedenklich an. Der Tonfall fiel entsprechend resolut aus. Sie sah, dass ihr Mann wieder mal zu viel Mitgefühl aufbracht, für Persönlichkeiten die es eventuell nicht verdienten, wie in ihrem Fall. Es würde sich schon noch herausstellen, was sie von ihr erwarten konnte. Und welche ersten Eindrücke sich wohl bestätigten, vielleicht auch die Vorurteile.
Permanent den Kopf schüttelnd, hob sie die Hände parallel zu seinem Körper."Nein, Carlisle. Er hat sich nicht durch die gesamte Stadt geschlafen. Er hat es für dich so aussehen lassen, weil... weil er...", druckste die sonst so schlagfertige Ehefrau und Mutter. Carlisle´s fordernder Blick war dazu keine Erleichterung für sie. Schon allein mit diesem zwang er sie das lang gehütete Geheimnis aufzugeben. Nicht zu letzt, weil er schon mitbekommen hatte, dass etwas zwischen ihnen stand. "Er ist seit einigen Jahren - Jahrzehnten - verliebt in mich. Genau genommen seit der Zeit, bevor wir zusammen gefunden haben. Er liebt mich seit dem Augenblick, als wir uns küssten" Ehrfürchtig hielt die fragil erscheinende Vampirsgattin inne. "Das geschah lange vor uns. Es war in dieser Nacht, in der du mich versetzt hast. Er hat mich davor bewahrt in dieser Nacht dem menschlichen Blutrausch zu verfallen. Allerdings wusste ich schon zu diesem Zeitpunkt, dass ich nur dich liebe. Auch wenn unsere Beziehung noch nicht einmal begonnen hatte...." Offensichtlich versetzte sie ihn mit diesen offenherzigen Worten in eine Art Schockstarre versetzt.

Erst ein Aufmerksamkeit auf sich ziehender Schrei riss die beiden aus ihrer Isolation. Carlisle packte sie und stoppte mit ihr im Wohnzimmer. Keine drei Sekunden waren vergangen. Mit weit aufgerissenen Augen erfassten sie das Geschehen. Sie hätte nicht damit gerechnet, dass die beiden Streithähne gleich alles in Brand setzten. Das Feuer kam zweifelsfrei von der Frau. Diego - seines Zeichens lebendiger Eisblock - war nicht dazu in der Lage. "Schluss damit! Lass von ihm ab", schrie Esme inbrünstig und lauter, als es erforderlich war. Sie hoffte sehr, dass Carlisle diesem Spuk ein Ende setzen würde.
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