Darkness - The Next Generation


 
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 Zwei wie Feuer & Eis

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Abigail Volturi
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BeitragThema: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Mai 27, 2015 8:14 am

Dies ist die Geschichte von Abby & Diego.
Von Feuer & Eis.
Vom Suchen & Finden der Liebe.
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Mai 27, 2015 9:01 am

Forks....genau hier hatte alles angefangen, genau hier hatte sich ihr Leben auf den Kopf gestellt. Vor zwei Jahren, hatte sie aufgehört zu Leben. Denn nun war sie ein Vampir, nie hatte Abby daran geglaubt, das es solche Wesen überhaupt gab. Sie hatte nie an die Geschichten geglaubt doch heute wusste sie es besser. Abby wusste das sie nun zu einem Wesen geworden war, das zum Töten geboren war. Das Leben das sie sich erträumt hatte, war vorbei. Niemals würde sie als Meeresbiologin arbeiten können, niemals würde sie Kinder haben können, Heiraten. All ihre Träume hatten sich in Luft aufgelöst und das nur weil sie eine Gabe besaß die jemand haben wollte. Aro hatte ihr all die Träume genommen, hatte sie in dieses Monster verwandelt.

Niemand konnte ahnen wie schwer es für die junge Frau war mit dem Hunger zu Leben der nun in ihr tobte, zu wissen das Menschen sterben mussten weil sie lebte. Deutlich sah man es an ihren roten Augen, das sie ein Monster war. Ein Monster auf zwei Beinen.

Vor zwei Tagen war sie mit Jane, Alec und zwei anderen Wachen hier in Forks angekommen, erneut sollte sie nach diesen Cullens gucken. Es war das erste mal das Abby überhaupt auf eine Reise mit durfte, bisher war sie im Schloss gehalten worden. Niemand hatte ihr getraut und sie sich selber auch nicht. Doch langsam hatte sie das Vertrauen der Könige gewonnen und konnte so endlich das Schloss verlassen. Zumindest einmal heraus kommen aus dem Trott der sonst ihr Leben bestimmte. Ich bin es so leid. Wenn es nur einen Ausweg gibt.
In ihrem schwarzen Kleid, den langen dunklen Haaren die offen über ihre Schulter fielen, fiel sie sofort auf in diesem Wald. Der Mond stand hoch am Himmel, ein Vollmond.
Mit Absicht hatte Abigail sich ein wenig von den anderen gelöst, sie spürte das Feuer in sich brennen, wusste das sie nicht mehr lange durchhalten würde. Genau deswegen war sie hier gelandet, deswegen war sie ein Vampir geworden, wegen dem was in ihr brannte.

Ihre Finger zitterten, ihre roten Augen schlossen sich, mit einem wütenden Knurren ließ sie das Feuer aus ihrem Körper gleiten, als sie die Augen öffnete sah sie eine große Eiche in Flammen aufgehen. Sah wie das Feuer sich durch frass, wie ein Tier das nur darauf wartete. Ihre Lippen verzogen sich zu einem schmerzhaften Lächeln. Seht her...ich bin ein Monster....ein Drache der Feuer spucken kann. Noch immer spürte sie das tiefe Brennen in ihrer Seele, das Monster wollte mehr, wollte alles.
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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Fr Mai 29, 2015 8:34 am

Forks... Eine Stadt! Oder sollte ich lieber sagen ein Dorf mit dem Titel einer Stadt?

Der erfahrene Nomade...
Ja, so nannte man ihn wahrscheinlich. Immerhin war er Jemand, der kein festes Zuhause vorzuweisen hatte. Die Welt war sein Zuhause. Nahezu auf jedem Kontinent hatte er schon einige schöne Stunden verbracht. Die schönsten Stunden waren wohl die, in denen er sich im Körper einer Frau vergraben hatte. Darunter war selbst eine Frau von menschlicher Abstammung.
Unglücklicherweise trug diese dann auch ein Kind von ihm. Natürlich überlebten weder das Kind, noch die Frau. Bedauerlicherweise war IHM das gleich. Ja, er war alles Andere als ein mitfühlendes Wesen.
Gutherzigkeit war noch nie eine seiner Stärken gewesen.

Aber um den ersten Gedanken wieder aufzunehmen... der erfahrene Nomade stand nun da. Im Schatten eines sehr sehr alten und krumm gewachsenen Baumes.
Die Volturi hatten ihn aus ihrem Dienst entlassen. Ihm frei gestellt wieder zu kommen oder dauerhaft die Welt zu bereisen. Diese Entscheidung ist ihm nicht schwer gefallen, wie man an seinem Aufenthaltsort sehen konnte. Der über ein halbes Jahrhundert alte Vampir wollte sich nun einmal den Cullens vorstellen. Der Vampirsippe, von der ihm Aro schon so viel berichtete.
Sie sollen einen wahrhaft starken Zusammenhang vorzuweisen haben.

Der Durst hielt den weisen Mann davon ab, einen klaren Gedanken zu fassen.
Ob hier irgendwo ein paar Wanderer zu finden waren? Wir werden sehen! Auf jeden Fall muss ich mir dringend etwas Essbares suchen.
An der Entscheidung - seine Ernährung nicht umzustellen - wie die seiner vielleicht bald neuen Freunde, den Cullens, konnte Diego nicht nur Gutes lassen. Tatsächlich war es für ihn niemals eine Entscheidung gewesen. Viel mehr dem zu Folge zu leisten, was seine wahre Bestimmung war. Vampire tranken nun einmal das Blut ihrer Rangniedrigen - den Menschen. Welchen Grund gab es also sich dem zu verweigern? Und schlussfolgernd darauß nur 2/3 seiner erschaffenen Kraft zu nutzen?
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Fr Mai 29, 2015 9:03 am

Volturi....ja sie war eine Volturi, Abigail wusste also was man von ihr verlangte. Als neuestes Mitglied der Wache, wusste sie auch das sie noch immer unter strenger Beobachtung stand, schließlich wusste auch Aro das sie noch immer an ihrem alten leben hing. Das sie es vermisste ein Mensch zu sein, zu Essen, aber besonders das sie jemanden vermisste der ihr nah war. Mit dem sie offen reden konnte. In den letzten Jahren hatte Abby mit niemanden mehr offen über ihre Gefühle sprechen können, sie war eine Gefangene in einem goldenen Käfig und nur der Tod würde ihr Auswege sein. Glaubst du wirklich ich werde dir diesen Wunsch erfüllen? Oh Abigail....meine Abigail....niemals werde ich dich töten, deine Gabe....so besonders....so stark....du wirst mir die Macht bringen, du wirst mir helfen die Cullens zu vernichten. Die Worte von Aro spuckten durch ihren dunkelhaarigen Kopf, sie fühlte sich hilflos. Durfte jedoch keine Schwäche zeigen, Jane, Alec alle warteten darauf das sie versagte.


Die Cullens....genau wegen dieser Familie war sie hier. Sie sollte sie kennen lernen, sie erforschen und bald zusammen mit dem Rest der Volturis angreifen. Dabei war es jedem egal ob Abby das wirklich wollte, sie musste es tun. Musste diesen Zirkel zerstören, ihn auslöschen. Für was auch immer, doch sie wusste das sie keine andere Wahl hatte. Ich werde sie nicht einmal warnen können, Aro wird es sofort erfahren. Ich kann nur tun was er verlangt. Tief in Gedanken versunken blickte Abby auf das Häufchen Asche das eben noch ein Baum gewesen war. Abigail wusste, das es nicht lange dauern würde, bis das Monster in ihr wieder den Kopf erhob. Schon jetzt kratzte es an seinen Ketten, nur wenn sie den Schmerz spürte, wenn das Feuer etwas lebendes verncihtete spürte sie ein wenig Entspannung in sich.

Doch davon war sie heute weit entfernt. Eine Volturi zeigt keine Schwäche. Den Kopf erhoben, das Haar aus dem Gesicht gestrichen, setzte Abigail sich in Bewegung, ihre Füße berührten kaum den Boden. Obwohl sie in normaler Geschwindigkeit lief, schon nach wenigen Schritten spürte sie das Brennen erneut in sich. Verdammt. Suchend sah sie sich um, es war nichts in dieser Gegend das Lebend war. Es dauerte einige Augenblicke bis ihr etwas anders in die Nase stieg, ein Geruch der ihr nur zu Vertraut war - ein Vampir. Wahrscheinlich Jane oder sonst wer aus meinem Zirkel. Die roten Augen glühend setzte Abby ihren Weg fort, sie wusste das sie genau den des anderen Vampires kreuzen würde. Vielleicht kann ich ihm ein wenig Feuer unter dem Hintern machen. Wenige Augenblicke später trat Abby aus einem kleinen Feldweg, doch es waren weder Jane noch Alec. Ein Fremder Vampir stand vor ihr, ein Mann mit schwarzen Langen Haar. Wer zum Teufel ist das denn? "Was haben sie hier zu suchen?"
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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Fr Mai 29, 2015 10:01 am

Gedankenbefangen horchte der gut gebaute Vampir auf. Seine roten Augen blickten in ihres Gleichen.
"Wer will das wissen?", fragte er mit gewöhnlichem Argwohn, welcher sich in seinem Gesicht niederschlug. Eine schlacksig wirkende Vampirin erschien in seinem Blickfeld. Verloren offenbarte sie sich in der Robe, die ALLES über ihre Zugehörigkeit verriet. Eine von Aros Wachen...interessant! So viel zu ich lasse dich gewähren. Geh wo immer du auch hin willst

Diego legte den Kopf schräg, seine stechenden roten Augen kamen nur noch durch Schlitze zur Geltung.
"Ich wusste nicht, dass man für dieses Stück Land eine Aufenthaltgenehmigung benötigt. Ich reiche meine Greencard nach, Miss ..." Er kannte ihren Namen nicht. Wollte er ihn überhaupt in Erfahrung bringen?
Die Ironie rollte von seiner Zunge, wie bei anderen Männern eventuell die Speichelfäden, wenn sie in ihr Anlitz sahen.

Unbeeindruckt lief er auf die junge Dame zu. Kein Zweifel, eine junge Vampirin. Keine 200 Jahre alt. "Offensichtlich eine Marionette des italienischen Aristokratie, nicht wahr?" Mädchen, bist du dir nicht mehr wert? Warum gibst du deine Freiheiten auf, um dem selbst gekrönten Adel zu dienen? Ich meine, ich war ja selbst mal so naiv und unterwürfig
Doch diese Zeiten waren ein für alle Mal vorbei. Dagegen wirst auch du nicht unternehmen können.Sei es drum was Aro im Schilde führt.

"Ich wünsche dir noch eine angenehme Zeit, hier im Land der FREIHEIT"
Provokationen waren die Spezialität des Lebemannes. Gerade der letzte Teil seines Satzes strotzte nur so davon.
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Mai 30, 2015 8:24 am

Ihr dunkelhaariger Kopf legte sich schief, Abby hatte bisher wenig Erfahrung mit Männern gemacht, generell kannte sie das Leben als Vampir bisher kaum. Dieser Vampir vor ihr, schien ganz anders zu sein. Auch Autoritär, jedoch anders als Aro oder einer der anderen Wachen. "Ich will das wissen," ihre Stimme war Zart, fast könnte man glauben das sie ein zerbrechliches Wesen war. Doch in ihr schlummerte ein großes Potenzial das sie bisher selber noch nicht erkannt hatte, das nur darauf wartete geweckt zu werden. Seine roten Augen zeichneten ihn als einen Vampir aus der ebenso Blut trank wie sie - Menschenblut. Jedoch erkannte man auch seinen Hunger. Wie alt wer wohl sein mag? Wahrscheinlich um einiges Älter als ich. Er wirkt sehr selbstbewusst. Jedoch konnte Abigail kaum einschätzen wie alt der Mann vor ihr wirklich war, nur das er anscheinend wenig von ihr hielt, war zu erkennen. So wie es vielen anderen Vampiren auch erging wenn sie erkannten wer sie war.

Und das war schließlich leicht, denn sie trug die typische Robe und die Kette mit dem zeichen der Volturis. "Natürlich braucht man das nicht. Ich war nur überrascht hier noch jemanden zu treffen. Vor allem einen wie Sie." Schließlich hatte man ihr erzählt das die Cullens sehr leicht an den Augen zu erkennen wären, "ihr seit ein Vampir der Menschenblut trinkt. Ich wusste nicht das so was hier in der Gegend gerne gesehen wäre." Viel mehr hatte man ihr erzählt das es gefährlich wäre hier Menschenblut zu trinken. Gerade weil eine Gefahr hier lauerte. Doch insgeheim war Abby neugierig, sie hatten noch nie einen Werwolf gesehen. Caius hatte ihr jedoch sehr deutlich klar gemacht was sie zu tun hatte wenn ihr ein solcher begegnen sollte. Verbrenne ihn zu Asche. Lösche das erbärmliche Rudel aus.

Ein Schmunzeln zeigte sich auf ihrem zarten Gesicht, "ich glaube nicht das ich die brauchen werde, mein werter Herr," zumindest scheint er eine große Klappe zu haben. "Abigail.....Abigail Will.....äh ich meine Volturi." Zu neu war es noch, sie fühlte sich noch immer mit ihrer Familie verbunden. Vermisste sie, vermisste das Leben mit den Menschen die ihr so wichtig waren. "Verraten Sie auch mir ihren Namen?"
Neugierig sah sie ihn an, bisher hatte sie wenig Kontakt zu Vampiren gehabt, außer denen in Italien und natürlich denen die sie hatte Vernichten sollen. Vampire die den Volturis ein Dorn im Auge waren und ausgelöscht werden sollte. Zu genau einer solchen Gefahr zählte Aro auch die Cullens. Auch diese sollten vernichtet werden.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Mai 30, 2015 9:54 am

"Einen wie M-i-C-H? Bin ich den ein solcher Exot hier in dieser Gegend? So ungern gesehen?", verdutzt zogen sich seine dichten Augenbrauen zu einem langen Wurm zusammen.
Dieses Mädchen scheint keine Ahnung zu haben, mit wem sie hier spricht. Ich werde sie wohl oder übel aufklären müssen. Oh, im unterrichten bin ich ausgesprochen gut, Mädchen
Sein kaltherziger Blick, seine gesamte Mine, war undurchdringlich. Doch ihre Augen, ihre ganze Erscheinung schienen irgendetwas in ihm auszulösen. Doch was? Was blieb noch undefiniert.

Die Neugier dieser Frau spiegelte sich gänzlich in ihrer Haltung wider. Jeder Blick, jeder Schritt näher auf ihn zu, jedes noch so kleine Lächeln wiesen auf diese und zudem auf ihr geringes Selbstbewusstsein hin.
"Alastair DeVille", entgegnete er trocken auf ihre Frage nach seinem Namen. Diese Lüge kam Diego leicht über die Lippen. Wieso sollte ich vor einer Volturi meine wahre Identität preisgeben? Ich sehe keinen Anlass dazu! Wenn sie so intelligent ist, wie sie es vorgibt zu sein, wird sie diese Lüge früher oder SPÄTER auch ohne mein Zutun entlarven.
Jahrelange Erfahrung schulten ihn, vor ihr diese Illusion aufleben zulassen. War er schließlich lange genug die Marionette des italienischen Abschaums gewesen. Individualität schätzte dieser nur im Bezug auf die Gaben eines Vampirs. Freiheit und ein gesunder Geist -ein eigensinniger Geist- waren bei ihnen nicht gern gesehen. Einer der zahlreichen Gründe, warum Diego Armitage nie wieder in ihre fingierte Leibeigenschaft zurück wollte. NIE WIEDER! Eher sollten sie meinen untoten Leib in Stücke reißen und mich dann verbrennen.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Mai 30, 2015 10:07 am

Schulterzuckend blickte Abby ihn die kalten roten Augen, noch immer konnte sie sich nicht abfinden das es Wesen gab die Rote Augen hatten. Obwohl sie nun selber welche hatte. Jedes mal lief es ihr eiskalt den Rücken runter wenn sie in die Augen aus Eis sah die zu Aro gehörten oder zu den anderen Volturis. Ich bin nicht wie sie. Ich bin nicht aus Eis. Ich habe ein Herz, Gefühle, ich lebe. Ich fühle. Ich werde niemals wie sie sein, doch genau das muss ich werden wenn ich leben will. Wenn ich einen Ausweg finden will. So merkwürdig es sich auch anhörte, Abby wollte diesen Ausweg nicht in ihrem eigenen Tod sehen, sie wollte Leben. Wollte die Welt erkunden, wollte das was ihr gegeben wurde nutzen um die Welt vielleicht sogar ein wenig besser zu machen. "Hier in Forks seit ihr glaube ich sehr seltsam. Schließlich leben doch hier die Vegetarier," also wieso sollte er hier sein? Vielleicht wollte er auch etwas über die Cullens erfahren.

Woher sollte Abby auch wissen das er auch einmal einer von den Volturis gewesen war, schließlich war er schon lange weg, noch eh sie überhaupt geboren wurde. "Ein Exot? Ja ich würde sagen genau das seit ihr." Ein Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen, dieses Lächeln war kaum noch zu sehen denn bei den Volturis lächelte man nicht. "Ob ihr Ungern gesehen seit kann ich euch nicht sagen. Es ist nicht meine Heimat. Ich bin nur Gast, genau wie ihr. Ich denke jedoch das es nicht gerne gesehen wird wenn hier Menschen getötet werden. Oder?" Ihr Blick ließ ihn nicht los, irgendwas an ihn faszinierte ihn. Vielleicht war es das Selbstvertrauen das er ausstrahlte, die Kälte. Abigail wusste es nicht, doch sie wusste das sie vor diesem Mann keine Schwäche zeigen durfte.

"Es freut mich ihre Bekanntschaft zu machen," ob das wohl sein echter Name war? Vielleicht würde Aro ihr einiges über diesen Mann erzählen können. "Und was treibt euch nach Forks? Das gute Wetter?" Ein Donnerschlag war zu hören, der ihre Worte untermalen wollte. Ich habe selten ein Dorf gesehen in dem es mehr regnet als hier. Schrecklich. Doch der Regen spülte auch verschiedene Gerüche in ihre Nase, so vieles was sie noch nicht kannte. Ihr Kopf zuckte nach Links als ein Geräusch an ihr Ohr drang, tief sog sie die Luft in ihre Lungen. "Menschen," wenn Abby ehrlich zu sich war, lief ihr gerade das Wasser im Mund zusammen.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Mai 30, 2015 11:08 am

Sag bloß! Diese Frau war ein richtiger Blitzmerker. Woher sie dieses Wissen wohl erlangt hatten, wenn sie wie sie sagte erst seit kurzem hier war? "Ja, die Cullens mögen sich ihrem essentiellen Element verwehren...das heißt aber nicht, dass sie Leute wie dich und mich nicht akzeptieren"  Diego deutete zwischen sich und der fremden Frau hin und her. Zum Teufel mit der Etikette. Dieses unnötige Gesieze war einfach nur nervig. "Wie ich hörte haben sie sogar enge Freunde, unter der irischen Gefolgschaft, die sich ebenfalls dem Menschenblut verschrieben haben." Ein selbstgefälliges Lächeln schob sich zwischen die beiden Wangenpartien des 580 Jahre alten Vampirs.

"Ihr könnt also einschätzen, ob ich ein Exot bin? Äußerst interessant mein Liebe. Wahrlich interessant!"
Diego schob seinen Kopf erneut in eine halb-schräge Lage, strich mit seinen Fingern über sein Kinn und legte ein gespieltes Lächeln an den viel zu verregneten Tag. "Du kennst die Cullens also? Bist auf dem Weg zu ihnen? Was sollte eine Wache der Volturi einen Gastauftritt in Forks ermöglichen, wenn nicht eine missgünstige Absicht?"

Sinn für Humor hatte diese Frau eindeutig. Es wurde ihr wohl zusammen mit einer unscheinbaren Schönheit in die Wiege gelegt. Selbst für eine Vampirin war sie relativ unscheinbar, nahezu verschwindend."Das Wetter ist doch ausgezeichnet, für einen kleinen ..." Auch dem selbstsicheren Diego stieg die Mischung aus befeuchtetem Moos und menschlichem Puls in die Nase.
Köstlich! Welch Versuchung. Es gab nur eine Sache auf der Welt, die dem Nomaden noch mehr Vergnügen bereiten könnte - SEX! "Lust auf einen kleinen Imbiss, wenn wir einander schon aufhalten?"
Seine Handbewegung deutete in die Richtung, aus der der verlockende Geruch kam
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Mai 30, 2015 11:57 am

Machte der Kerl sich über sie lustig? Abigail hatte so wenig Erfahrung was Männer anging das sie es nicht genau wusste, jedoch sagte ihr ein Gefühl tief im Herzen das es so war. Noch immer skeptisch sah sie ihn an, die Cullens sind eine Gefahr, deswegen muss man sie vernichten. Sie gefährden unser Leben, unsere Ansprüche. Das waren die Worte von Aro an sie gewesen, an die Wache die er zusammen mit anderen los geschickt hatte um nach der Ordnung zu blicken. "Wie dich und mich? Ich glaube nicht das wir uns sehr ähnlich sind," missmutig schob Abby das Kinn nach vorne. Keine Schwäche zeigen, bloß keine Schwäche zeigen. "Aber sehr erfreulich das sie auch andere Lebewesen akzeptieren," Frage war nur, wieso man sie dann vernichten sollte? Abigail würde sich jedoch eher auf die Zunge beißen als das laut aus zu sprechen. Würde Meister Aro davon hören, würde dieser sie wohl umbringen.

Wäre sie noch ein Mensch gewesen, wären ihre Wangen längst tiefen rot gewesen, sehr sehr rot. "Naja.....ihr seht so aus," dabei glitt ihr Blick über den Körper des Mannes und erneut wäre ihr wohl das Blut in die Wangen geschossen. Er sah wirklich verdammt lecker aus, wenn man das mal so denke durfte. "Ihr seht so aus als wenn ihr vieles gesehen hättet, als wenn ihr die Welt gesehen hättet. Und nicht nur ein Land oder Einsamkeit." Abby wusste wie sich Einsamkeit anfühlte, sie fühlte sie jeden Tag. Jeden Tag fühlte Abby sich einsam, inmitten von unzähligen Vampiren. Seine Worte ließen ihren Kopf erneut nach oben schnellen, ihre Stimme war kalt, wie das Feuer heiß in ihr war, "nein ich kenne sie nicht und nein ich bin auch nicht auf den Weg zu ihnen. Es wäre wohl nicht angebracht nach dem was geschehen ist bei ihnen auf der Matte zu stehen." Zudem würde es wohl nicht besonders gut bei ihren Meistern ankommen.

Die Menschen kamen näher, es schienen drei zu sein, vielleicht auch nur zwei. So genau konnte Abby das noch nicht sagen. Fassungslos sah sie ihn an, eh ihr Kopf wieder zu dem Geruch zuckte. Sag nein, du kannst es nicht. Du solltest es nicht tun. Unschlüssig biss Abby sich auf die Lippen, die Schüchternheit, die Unsicherheit spiegelte sich in ihren Augen. "Ja," das Wort kam wie ein leiser Windhauch über ihre Lippen. Wenn sie ehrlich war, hatte sie noch nie gejagt, die Volturis hatten immer für Nahrung gesorgt. Hunger....unbändiger Hunger spiegelte sich in ihren Zügen. Langsam setzte die junge Vampirin sich in Bewegung, ihr Körper schien genau zu ahnen was sie zu tun hatte, wo sie hin musste. Schon nach wenigen Schritten, konnte sie die Männer sehen. Wanderer, Gesund und Kräftig. Und mit verdammt köstlichen Blut.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Di Jun 02, 2015 3:47 am

Mit hoch gezogener Augenbraue musterte er die Frau, die vergebens Alles daran setzte, ihm die Stirn zu bieten. In Hochmut, in Eitelkeit und vor allem in Coolness. Das Augenpaar des Nomaden spiegelte sein Element - die unvergleichbare Gabe - wider. Das Eis erhärtete sogar die Luft zwischen beiden Erwachsenen. Jede potentielle Bewegung ihrerseits wurde von ihm bereits erwartet. Mit allen fünf Fingern fuhr er sich lässig durch sein braunes, mittellanges Haar, ohne unterdessen den Blick von der Vampirin abzuwenden. Armes, bemitleidenswertes Geschöpf! Offensichtlich hält sie viel zu viel von der italienischen Blutsauger-Aristokratie.
Ein schiefes Lächeln schob sich auf den bissigen Gesichtsausdruck. Er konnte seine amüsierte Haltung nicht länger versteckt halten. "Woher willst du wissen, dass wir uns nicht ähneln? Was bestärkt dich darin? Du scheinst ebenso willenstark zu sein, wie ich. Du hast eine Schwäche für die menschliche Blutgruppen. Des Weiteren wirkst du ungemein selbstbeherrscht. Als könnte dich Nichts und Niemand aus der Ruhe bringen" Selbstsicher folgte eine vage Handbewegung, um seine Frage sowie seine Aussagen über die Fremde zu untermalen. "Woher ich das Alles weiß? Woran ich das fest mache?"
Seine Fragen erhielten das eindringliche Wesen, was auch seine Gestiken kennzeichnete.

Unbeeindruckt schloss der beharrliche Mann seine Augen. "Welche Vorkommnisse? Gab es etwa Ärger mit Carlisle und dessen Zirkel? Möchtest du mich nicht unterrichten und an deinem weitreichenden Wissen teil haben lassen?" Natürlich weiß ich über die jüngsten Kriegspläne, auf den Spuren der Vergeltung, bescheid. Kontakte sind eben Alles! Das war schon zu Zeiten Henrys des VIII. so.

Über das verhalten gehauchte *Ja* der Volturi-Anhängerin konnte er nur tonlos lachen.
"Dann lass uns keine Zeit verlieren. Das Buffet...." Bevor er diese Aufforderung aussprechen konnte war sie davon gerannt. Ihr katzengleicher Körper bewegte sich voller Zielstrebigkeit und Anmut.
Reizvoll war sie ja, ohne wenn und aber. Wenig Busen war letzten Endes kein Todesurteil.
Diego setzte auf und legte noch einen zahn zu. Von dir werde ich mir nicht den besten Blutsbeutel wegnehmen lassen.
Kurz darauf vergruben sich seine dreckigen Finger in der Kleidung des Kräftigsten der drei Wanderer.
Jung und dynamisch! Seine Adern werden sich wie von selbst öffnen. Sein Blut wird mir freudig entgegen springen.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Di Jun 02, 2015 9:51 am

Willensstark? Ja so konnte man es wohl auch nennen, doch genau das musste Abby nun mal sein wenn sie Überleben wollte. Und genau das wollte sie, selbst wenn sie mit ihrem Leben nicht zufrieden war. Jedoch wollte sie nun diese Chance nutzen, vielleicht konnte sie einen anderen Weg finden, vielleicht konnte Abby sich irgendwann von den Volturis lösen. Doch bis dahin würde wohl noch sehr viel Zeit vergehen, zu viel Zeit. Seine einfach Geste, wie er sich durch die Haare strich, all das ließ das Feuer sehr viel heller in ihr brennen. Mit entsetzen jedoch bemerkte Abby das es nicht nur das Feuer in ihr war, das erwachte, auch ein anderes, fremdes Feuer erwachte. Ihr ganzer Körper schien zu erwachen, schien auf zublühen. Was geschieht nur mit mir? Wieso reagiere ich so auf einen Mann? Es machte ihr Angst, gleichzeitig genoss Abby das Gefühl, wie ihr Körper erwachte. Bisher hatte kein Mann sie wirklich erweichen können.

Das wünscht du dir wohl das ich es sage.
"Verziehen Sie, aber ich werde ihnen nichts über meinen Auftrag erzählen," niemals. Abby war nicht Verrückt, sie war doch nicht Wahnsinnig, denn wenn es jemand erfuhr würde sie dafür bezahlen müssen. Doch all ihre Gedanken wurden von dem Hunger auf Blut ausgelöscht, es überraschte das junge Mädchen schon ein wenig das sie schneller war als er. Obwohl sie Zierlicher war, Kleiner. Vielleicht ist er einfach nur Alt.
Grinsend blickte Abigail zurück, doch da schoss er auch schon an ihr vorbei, blickte sie herausfordern an. Als er die Zähne in den Hals des Mannes senkte, der Geruch von Blut die Luft erfüllte, erstarrte Abby innerlich.

Ich kann das nicht. Es geht nicht.
Ihr Blick traf eine zweite Person, diese sah mit entsetzen Blick zu dem Geschehen. Kann er nicht ein wenig gesitteter vorgehen?
Ihr Blick fiel auf den pochenden Hals des Mannes, sein Blut schien für sie zu Singen, langsam ging Abby auf ihn zu. Seine strahlenden Augen ruhten auf ihrem Gesicht, sie wusste was er sah. Ein unschuldiges junges Ding, doch das war sie nicht. Ihre Hand berührte die des Mannes, oh gott ich kann doch nicht. Verdammt was mache ich hier? Ein Zittern erfasste ihren Körper, als sie sich auf die Zehenspitzen stellte, an der Haut des Mannes roch.
"Wer bist du?"
Fragend blickte sie ihn an, wieso fragte der Mann das nur?
"Ich bin dein Tod. Verzeih mir."
Flehend sah Abby ihn an, eh sie ihre Zähne in seinen Hals schlug, das warme Blut wie der köstlichste Wein in ihren Mund lief.
In langen tiefen Zügen saugte Abby das Blut aus dem Körper des Mannes.
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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Jun 06, 2015 10:36 am

Nahezu bis auf den letzten Tropfen Blut, welches in ihm zirkulierte, saugte Diego sein Opfer aus.
Geschmacklich ein Hochgenuss. Diese Wanderer wissen einfach, wie man die gottgegebene, rote Flüssigkeit in ihnen in einwandfreiem Zustand verwahrt.
Akustisch anerkennend wischte sich der Jahrhundertmann mit seinem Ärmer über die Lippen.
Letzte Blutreste vermutete er zwischen seinen Lippen, in seinen Mundecken.
Mit einem lauten Knall ließ er den blutleeren Körper zu Boden sinken. "Köstlich, einfach köstlich."
Fast besser als... nein Diego, ihm Ernst? Überleg dir besser, was du denkst. Das sind wirklich zwei vollkommen verschiedene Paar Schuh. Das konnte man nicht miteinander vergleichen. Wo sollte man da denn anfangen?

Nach wenigen Sekunden, vielleicht auch Minuten, des Genusses liefen beide gleich auf durch die tristen, verwilderten Wälder Forks. Was führte eine Frau ihres Kalibers durch so eine gottverlassene Gegend? Die Neugier ist definitiv geweckt! Möglicherweise einte die Beiden mehr, als man annehmen durfte. Eine Leidenschaft? Es war schon eine Weile her, dass der Nomade sich auf sein Lieblingsspiel eingelassen hatte.
"Da wir nun schon zusammen diniert haben wärst du so freundlich, mich darüber aufzuklären, was dein Begehr in dieser verdammt einsamen Gegend darstellt? Wer weiß...vielleicht bist du gerade genau mit dem Richtigen zum Abendessen gegangen?" Diego scheute keine Kosten und Mühe, sie von dem Aufgebot seines Charmes zu überzeugen. Auch sie war nur eine Frau. Eine gut aussehende Frau, aber immer noch eine Frau. "Weißt du was? Heute ist dein Glückstag!" Diego klang nahezu wie ein jämmerlicher Talkshow-Master - David Laterman? Aus einem dieser bemitleidenswerten Werbespots, die im heutigen Zeitalter durch TV-Geräte flimmerte. Nicht das es mich interessierte.
"Du bekommst du einmalige Chance, mit mir einen trinken zu können"
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mo Jun 15, 2015 8:33 am

Obwohl es ihr so sehr widerstrebte, konnte auch Abby bei dem Geruch des Blutes nicht an sich halten. Wie sollte sie auch mit dem Hunger klar kommen, wie sollte sie diese Qual ertragen, wenn Abby doch kaum wusste wie sie den nächsten Tag ertragen sollte. Es war ihr Hunger der sie dazu trieb ihre Zähne in die Haut des anderen Wanderers zu schlagen, wenn man es denn so nennen wollte, wohl eher trieb sie so sanft wie möglich ihre Zähne in die Haut des Mannes. Sein Blut war köstlich, rein und sehr schmackhaft. Jeder der jemals den besten Wein der Welt geschmeckt hatte, der würde wissen wie der Geschmack sich nun auf ihrer Zunge anfühlte. Und doch bin ich ein Monster. Ein seelenloses Monster. Ich werde niemals wieder das sein, was ich früher einmal gewesen war.
Erst nachdem Abby auch den letzten Tropfen ausgesaugt hatte, schließlich wollte sie keinen Vampir erschaffen ließ sie den lebelosen Körper sanft zu boden sinken.
Oh Gott es tut mir leid.
Das schlechte Gewissen nagte an ihr, an ihrer Seele, wäre es möglich gewesen hätte sie sich auf der Stelle übergeben, jedoch gehörte sich das nicht für eine Volturi. Es wurde keine Schwäche gezeigt.

Ihr Blick war Kalt wie Eis als sie ihn anblickte, voller Abscheu sah sie ihn an. "Wieso wollt ihr es wissen? VIelleicht ist es ein Auftrag der Euch nichts angeht. Oder wer sagt euch da IHR nicht mein Auftrag seit?" Knurrend setzte Abby sich in Bewegung. Was glaubt dieser arrogante Kerl eigentlich wer er ist? So ein verdammter Trottel. Also ehrlich.
"Wenn ihr wollt, dürft ihr mich gerne auf meinen Weg begleiten," obwohl ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe was ich mit ihm anfangen soll. Sex war zwar ein Teil der Welt, bisher hatte Abby jedoch andere Dinge als wichtig erachtet.
Fragend drehte sie ihren Kopf zu ihm, wäre dabei fast über eine Wurzel gestolpert. Fluchend blickte sie ihn an. "Mein Glückstag? Ohhhhhh klar," grinsend rollte Abigail mit den Augen. Ich glaube ja nicht das der kleine Oft eine Abfuhr erhalten hat. Tja wird wohl mal Zeit.
"Wir haben gerade einen Getrunken Mister. Was also würde ihnen jetzt gefallen?"
Abby wollte ihn reizen genau deswegen hatte sie ihren Körper in seine Richtung gedreht. Die Lippen gespitzt, die Augen unschuldig, sah sie ihn an.
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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Jun 20, 2015 8:30 am

Empörung stellte sich in jeder seine Gesichtsmimiken ein. Wie töricht war diese leicht burschikos wirkende Frau? Ein unterkühltes Lachen drang aus der Kehle des an Erfahrung gewachsenen Nomaden. "Das ist jetzt dein Ernst nehme ich an? Hm...ich kann dir eins sagen: wenn ICH dein Auftrag wäre, dann würdest du nicht mehr HIER, vor mir, stehen. Dem sei dir gewiss, Miss von und zu"
Zwinkernd bezog der auf Krawall geeichte Diego die Stellung eines Provokateurs.

Er lief einige Schritte, um sich wenig später ihr wieder zu zuwenden. Die Hand nach oben gestreckt, um einen Einwand geltend zu machen. "Nur damit wir uns nicht falsch verstehen. Die Volturi entsenden also eine gewöhnliche Wache, um mich einzufangen, gar zu bekehren?" Die Hand, die er nach ihr ausgestreckt hielt war die, die seine Macht entfesseln konnte. Seine Gabe - das ewige Eis - ermöglichte es ihm, jedes Subjekt versteinern zulassen. Gefangen in einem eisernem Gefägnis - dem eigenen Körper!

Lächelnd fand er erneute Einwände bezüglich ihrer Frage. "Ich halte es für sehr unangebracht, wenn wir auf dieser Basis überhaupt noch etwas zusammen machen. Ganz gleich in welcher Hinsicht"
Fingierter Frohsinn kennzeichnete sein Kopfnicken, bevor er die Lichtung scheinbar verließ.
Die roten Augen des gebürtigen Engländer führten ihn über Wurzeln, überwachsen mit grünen Moos.
Das Haus der Cullens konnte wohl nicht mehr weit entfernt sein, da hier offenbar Tierblut vergossen wurde. Wenn diese impertinente Person etwas von ihnen wollte musste ich heraus finden, was! Ergo musste ich vor IHR beim Anwesen der augenscheinlichen Familie eintreffen.
"Ich wünsche euch noch ein angenehmes Weiterkommen, wonach es euch auch immer beliebt, mylady" Der brünette, stattliche Mann wählte diese Wort beabsichtigt. Er sprach, wie als wäre er gerade erst geboren wurden. In seiner Zeit! In seinem ersten Leben!
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Jun 20, 2015 8:51 am

Dieser elende Mistkerl glaubte wohl mit ihr spielen zu können. Die sonst so ruhig wirkende Abby kochte innerlich immer mehr. "Und ihr glaubt also das ICH eine normale Wache bin?" Ein wütendes Knurren entfuhr ihren Lippen. Was glaubt dieser elende Miskterl eigentlich wer er ist? Doktor super Sexy oder was? Trottel. Idiot. "Was glaubt ihr wen ihr hier vor euch habt? Das ihr so leicht mit mir spielen könnt?" Ihre roten Augen sprühten Funken, sie konnte nur mit aller Macht verhindern das sie einen kleinen runden Hintern in Flammen aufgehen ließ. Zumindest sein Arsch ist realtiv Sexy. "Kommt von eurem hohen Ross herunter, Mister ich bin so wichtig." Soll er doch glauben was er will. Ich weiß was ich zu tun habe. Trottel.

Ein wenig erschrocken zeigte Abby sich schon als das Eis plötzlich da war. Ihr Blick wurde größer, "das Gegenteil," wie kontne das sein. Sie war das Feuer und er das Eis? ER? Bei allen guten Geistern, wieso war er das EIS? Dennoch konnte Abby nicht verhindern das sich ihre Lippen zu einem Lächeln verzogen, "das kommt sicher cool oder? Wollen wir Schlittschu laufen?" Schmunzelnd sah die Volturi ihn durch das Eis an, dann wollen wir mal. Abby wusste das sie jetzt vorsichtig sein musste, eine falsche Bewegung und sie konnte alles in Flammen aufgehen lassen, auch den Mann der glaubte vor ihr in Sicherheit zu sein. Oder ob das Eis ihn schützen würde? Die Augen fest geschlossen ließ Abby langsam die Flammen aus ihrem Körper strömen, das Eis fing erst langsam an zu Schmelzen, eh es immer schneller zu Wasser wurde. Nach wenigen Herzschlägen war das Eis verschwunden.

Fassungslos sah sie ihm nach. "BLEIBT SOFORT STEHEN". Wie konnte er es wagen sie einfach so stehen zu lassen? Mit ihrer Geschwindigkeit schaffte sie es ihn ein zu holen, stellte sich direkt vor diesen Trottel aus dem Mittelalter. "Ihr glaubt doch nicht wirklich das ihr mich einfach so angreifen könnt oder? Ihr wollt Spielen? Dann spielen wir?" Ihr Blick glitt zu seinen Füßen, noch nie hatte sie eine Rasenfläche in Flammen aufgehen lassen. Es war ein riskantes Spiel, das sie beide umbringen konnte. Genau deswegen konzentrierte sie sich sehr genau auf das was sie tat. Langsam tanzten kleine Flammen zu seinen Füßen, wurden Größer und Größer bis eine Mauer aus Feuer sie trennte. "Glaubt ihr noch immer ich wäre NUR eine kleine Wache? Glaubt ihr Aro hätte mich verwandelt wenn ich Schwäch wäre?"
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Diego Armitage
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Jun 20, 2015 11:48 am

Diego rieb sich bedächtig übers Kinn, tat angestrengt. "Lasst mich einen Moment überlegen, Miss. Ich denke, dass ihr eine kognitiv gesteuerte Marionette eures Anführers - Aro - seid!" Der Unmut in seinem Gesicht unterstrich seine Satire nur noch mehr.
Mit einer nach oben gezogenen Augenbraue blickte er auf die Brünette hinab. "Für eine Frau hast du ein ganz schön loses Mundwerk, meine Liebe."

Was meinte sie nur mit "Das Gegenteil?"
"Wie darf ich das verstehen? Das Gegenteil?" In weniger als einer Minute bekam Diego die Antwort auf seine Frage. Diese Frau einte offenbar nicht nur das Feuer einer leidenschaftlichen Frau in sich. Nein, sie war tatsächlich ein BRANDHERD. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Der jahrhundertealte Nomade schreckte sofort zurück, als er die Feuer zu seinen Füßen sah.
War Feuer doch einer der natürlichen Feinde eines Blutsaugers. Seine roten Augen traten nun mehr hervor, als sie es bedingt durch ihre Pigmentierung schon taten.
"Zum Teufel noch eins, willst du die Cullens ausräuchern? Ist das der perfide Plan deines Herr und Meisters?"

Nachdem sie ihm eine Erklärung schuldig geblieben war blieb er stehen. Die schlanken Kurven dieser Frau verwehrten ihm - Diego Armitage - den Weg. Sei froh, wenn ich dich später töte.
"Was bist du denn dann? Seine zukünftige Angetraute, oder was?"
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Abigail Volturi
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Sa Jun 20, 2015 12:03 pm

Tja wie schade für dich das Frauen heute schon was zu sagen haben. Doch für Mister in der Steinzeit lebend, war das wohl ein kleines Problem. "Verzeiht wenn ich mein Mundwerk noch nicht ganz so halten kann wie es euch beliebt," wieso muss ich eigentlich immer den Kerlen über den Weg lauefn die einen an der Waffel haben? Das konnte doch wirklich nur eine Verarschung der Natur sein oder? Doch für Abby war es sehr viel schlimmer das sie auf einmal einem Mann gegenüber stand der anscheinend über eine genauso mächtige Gabe verfügte wie sie. Dabei hat Aro nie erwähnt das es einen solchen Mann gibt. Das ein solcher Mann mit einer solchen Gabe hier herum lief. Hatte Aro sie deswegen hierher geschickt? Sollte sie ihm begegnet? Ihn anlocken?

So schwer es Abby auch fiel, sie sah diesen Mann nicht in einem Käfig, sie sah ihn frei in der Welt. So wie sie auch die Welt sah. "Du bist das Eis, ich bin das Feuer," ungläubig sah sie ihn an. Immer hatte sie gedacht auf der Welt allein zu sein, das es niemanden gab der über eine solche Gabe verfügte wie sie. "NEIN," fluchend sah er sie an, "wieso sollte ich das tun? Ich....." wütend bis Abby sich auf die Lippe, "ich soll nur Erfahrung sammeln. Ich soll sie beobachten, mehr nicht. Es ist ein Test," verdammt wieso erzähle ich das überhaupt? Und dann IHM? "Los jetzt kannst du los laufen, erzähle es jedem. Am besten gleich Aro, dann kann er mein Leben gleich beenden." Sie hatte sich nie darum beworben das sie ein Vampir wurde. "Ich werde den Cullens kein Haar krümmen," wieso war ihm das nur so wichtig? Vielleicht lebte seine Freundin bei ihnen?

Ein kaltes Lachen entrann ihren Lippen, "ja sicher. Ich bin das neue Betthäschen von Aro," kopfschüttelnd blickte sie in seine kalten Augen. dieser Mann hat wirklich keine Ahnung wie es bei den Volturis abgeht. Er hat so keine Ahnung. Wenn Aro mich will, dann nimmt er mich, ob es mir passt oder nicht. "Ich bin sein neustes Spielzeug, ein Mädchen das aus ihrem Leben gerissen wurde. Mehr nicht. Ein Mädchen das ihre Semesterferien genoss," eh ihre Welt aus den Angeln gehoben wurde. Wütend blickte sie in seine Augen, "nun lauf....verschwinde...." wütend drehte Abigail Volturi sich auf dem Absatz um. Ohne zurück zu blicken setzte sie einen Fuß vor den anderen. Er hat keine Ahnung was ich tun würde um mein Leben zurück zu bekommen.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Fr Aug 28, 2015 9:48 am

Sie legte vor, er zog nach!
Welch amüsante Begegnung, dachte sich Jahrhunderte geprobte Vampir, während er der sehr sprunghaften jungen Dame nachsah. Tatsächlich konnte er seine beeindruckte Haltung für einen Moment nicht verbergen. Doch einen Augenschlag später schüttelte er bedenklich den Kopf, schlug den entgegen gesetzten Weg ein und ließ die dicht bewachsene Lichtung hinter sich.
Diese Begegnung beeinträchtigte die darauf folgenden Handlungen mehr, als er sich eingestehen konnte und wollte. Was ist los mit dir, Diego? Reiß dich zusammen. Sie ist nur eine Frau. Eine ausgesprochen attraktive Frau, aber letzten Endes NUR EINE FRAU. Du bist kein Mann für gewiss Dinge. Dein Interesse liegt oftmals... oftmals? IMMER dir einige schöne Stunden zu bereiten. Im besten Falle einige außergewöhnlich schöne Stunde. Aus der Fremden-Perspektive vielleicht einige abstoßend schöne Stunden. Skurril? Mein zweiter Vorname.

Eine halbe Stunde später, mit einigen Umschweifen unter anderem einem kleinen Desert, fand sich der Nomade vor den Grenzen zum Cullen Grundstück wieder. Ob sie schon hier war? Hey! WEN INTERESSIERT ES? Ein innerer Kampf war ausgebrochen. Zwischen dem Vertrauten und dem unbekannten Neuen. Nachdem er sich auf diesem Platz ein wenig umgesehen hatte - auf den Pfoten einer Katze - strich Diego sich mit einer Hand durch sein länger nicht gewaschenes Haar. "Hier hast du dich also nieder gelassen", sprach er, als er sicher war, dass ihn niemand belauschte. Allem Anschein nach war niemand zu Hause. Um diese Tageszeit aber nicht wirklich bedenklich. Schließlich übten sich seine Artgenossen stets darin, den Schein aufrecht zu erhalten. Sie nahmen am sozialen Leben ihrer eigentlich Nahrung teil. Carlisle schob gewiss schon wieder Sonderschichten im örtlichen Krankenhaus, seine Frau ging welcher Tätigkeit auch immer nach und die Kinder quälten sich mit ihrem einhundertsten Abschluss?
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Fr Aug 28, 2015 10:36 am

Was glaubte dieser verdammte Idiot eigentlich wer er ist? Glaubt er über mich urteilen zu dürfen? So ein verdammter Maco Affe. Selten war Abby wirklich Wütend, eigentlich passte das überhaupt nicht zu ihrem Charakter. Sie war ein freundliches Wesen, zu den meisten. Jetzt jedoch war sie alles andere als Nett, es juckte in ihren Fingern diesen verdammten Kerl endlich an eine Wand zu nageln um dann seinen hübschen Arsch in Flammen zu stecken. Hübsch? Du träumst wohl Abigail. Der Typ hat keinen hübschen Arsch, sein Arsch hängt bestimmt schon in Falten. Ihre Füße berühten kaum den Boden als sie davon flog, noch immer wusste sie nicht genau wohin sie sollte. Die Beschreibung zum Haus der Cullens war alles andere als gut gewesen, wahrscheinlich hofften die anderen insgeheim darauf das Abby sich verlief und nie wieder kam. Das können sie ja mal gleich vergessen. Ich werde mich nicht verirren.

Obwohl es außer Frage stand das sie das schon längst war. Sie hatte sich seit der Wandlung verloren. Ihr Leben hatte sich auf den Kopf gestellt und nun musste sie sehen wie sie damit klar kam. Wie sie mit ihrem hübschen neuen Leben klar kam. Irgendwann stieg ihr ein Geruch in die Nase, vertraut und doch Fremd. Andere Vampire mussten in der Nähe gewesen sein. Dem Geruch folgend schritt sie immer weiter, vorsichtig wie ein Raubtier auf der Jagd. Nach einiger Zeit übersprang sie einen kleinen Fluss und stand vor einem riesigen Haus, das fast nur aus Glas bestand. "Heilige Scheiße." Na das war ja mal ein Palast. So viel Glas? Naja hier wird sie wohl niemand sehen. Schließlich wusste auch Abby mittlerweile das sie nicht in die Sonne durfte, was in einem Land wie Italien ziemlich schwierig war. Denn die Sonne schien fast jeden Tag auf sie hinab.

Gebannt starrte sie auf das Haus, der Geruch ließ erahnen das keiner zu Hause war. Anscheinend waren die Cullens außer Haus, doch das würde sie nicht davon abhalten sich genauer um zu sehen. Wieso auch. Genau deswegen war sie ja auch hier. Grinsend lief sie um das Haus herum, den Mann der im Schatten stand sah sie nicht, da ihr Blick wie gebannt auf dem Haus lag. Endlich fand sie einen Balkon, ging in die Hocke und sprang. Etwas wackelig landete Abby auf dem balkon, die Tür war geschlossen, doch auch das sollte kein Hinderniss sein. "Ich werd verrückt bei all dem Glas." Vorsichtig drückte sie gegen die Balkontür, doch sie gab nicht nach. Muss ich jetzt echt das Glas einschlagen? Wie langweilig. Ihre roten Augen glitten an dem Haus vorbei, irgendwo musste es doch eine offne Lücke geben, ein Fenster oder sonst was wo sie hindurch konnte. Und siehe da, jemand hatte tatsächlich ein Fenster offen gelassen.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Di Jan 26, 2016 9:11 am

Diego staunte nicht schlecht, als ihm ein bekanntes Gesicht begegnete, währenddessen er über die Balkonbrüstung kletterte. Sieh an, sieh an! Wen oder was hat der amerikanische Wind denn da wieder angeweht? Ein abschätzender Blick wanderte über das magere Frauenzimmer. Was sie wohl vorhat? Wie ein willkommen geheißener Gast sieht sie nicht gerade aus. Carlisle hätte mich informiert, wenn sie noch jemand während ihrer Abwesenheit hier breit machen würde.
Die Arme vor der Brust verschränkt, legte er die Stirn kraus und zog zeitgleich eine Augenbraue in die Höhe. Hm, dem Ganzen werde ich mich wohl annehmen müssen. Schließlich bedeutet mir Carlisle´s unermüdliche Gastfreundschaft etwas.

Gewohnt leise schlich er über den Balkon, zu dessen Tür. "Ich weiß ja nicht wie man das in Italien handhabt, aber in unserer Kultur zieht man es vorm Betritt des Hauses in Erwägung zu klingeln. Falls du dich fragst was das ist.... da unten der kleine Knopf" Bestens gekleidet, mit einem selbstgefälligen Lächeln, lehnte er sich ihr entgegen. Um kurz darauf schwungvoll vor ihr zu landen.
"Die Cullens schätzen unangemeldeten Besuch nicht übermäßig", ließ er sie distinguiert wissen. Eine vage Handbewegung in ihre Richtung verwies sie darauf, dass er keinen faden Monolog führen wollte. "Hat es dir etwa die Sprache verschlagen?"
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Mi Feb 10, 2016 8:59 am

Das Fenster leise öffnend verzogen sich die Lippen der jungen Vampirin zu einem leichten Lächeln. Sie wusste das niemand im Haus war, ihr Gehör hatte es ihr verraten, hinzu kam das der Geruch der Cullens viel zu Schwach war als das sie hätten zu Hause sein können. Irgendwie ist das leichter als gedacht. Vielleicht finde ich hier etwas das mir hilft aus den Fängen der Volturi heraus zu kommen. Ganz sicher hatte Abby kein Interesse daran Menschen oder Vampire zu töten, sie hatte genug von den Schmerzen die sie schon ertragen hatte. Ihre letzte Hoffnung waren die Cullens, vielleicht fanden sie einen Weg, ansonsten war er verloren.
Erst als eine Stimme hinter ihr ertönte, erkannte Abby wie nachlässig sie gwesen war, erschrocken fuhr sie zu der Stimme herum, ihre Hände schossen in die Höhe, ihr Feuer entglitt ihren Händen, glitt auf den mann über der vor sie stand.
Abby erkannte ihn wieder, es war der Eis Vampir, "verdammt bist du Lebensmüde?" Schnell zog sie das Feuer in ihren Körper zurück, sie wollte nicht das er vor ihren Augen verbrannte. "Erschreck mich nie wieder so, sonst wirst du es bereuen kapiert."
Das Feuer loderte in ihren Augen, Abby hätte ihm nur zu gern einen tritt in den Arsch gegeben, "ich weiß was eine Klingel ist vielen Dank. Außerdem ist niemand da, würdest du einmal deine Sinne anwerfen würdest du das erkennen." Genervt sah Abby ihn an, eh sie sich umdrehte und sich dem offenen Fenstern nährte. "Hast du nicht noch irgendwo ne Frau flach zu legen oder sowas?" Himmel er nervt. Wieso muss er gerade hier auftauchen? Gibt es keine anderen die er Nerven kann? "Und Fall nicth runter wenn du wieder gehst, nicht das du dich noch verletzt." Mit den letzten Worten glitt sie geschmeidig wie eine Katze durch das Fenster und betrat das einladende Haus. Anscheinend war sie direkt in einem Schlafzimmer gelandet, denn vor ihr erstreckte sich ein riesiges Bett.
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   So Feb 21, 2016 11:44 am

In dem Moment, als sie ihre Flamme auf den erfahrenen Vampir richtete, hielt er dieser Dauerbestrahlung zu ihrem Entsetzen gut stand. Die Frauen versuchen mir zwar öfter ordentlich einzuheizen. Aber das hier... du Kleines eröffnest eine ganz neue Dimension, frotzelte er innerlich, währenddessen er ihr unermüdlich die Stirn bot. "Das fragst du eine Kreatur, welche so viel Leben in sich hat, wie du Feingefühl", fragte er spitzbübisch gerade heraus. Das Eis in ihm schützte vor der entgegen lodernden Hitze. "Oh oh...hört hört...die kleine kognitiv schwache Einbrecherin droht mir. Lass mich raten... das wäre der Moment, in welchem mir die Knie schlottern sollten",wollte er provokant wissen, sah dabei an sich hinab und verzeichnet mit einem offensichtlich Grinsen nicht den leisesten Anflug zitternder Gelenke. "Was für ein Unglück", feixte er selbstgefällig und verwies mit einem kerzengeraden Zeigefinger auf sein rechtes Knie.

Nach ihren Pseudo-Gags verschwand sie wie eine grazile Katze durch das offen stehende Fenster. Bitte was dachte ich gerade? Oh bitte Diego...da hattest du schon weitaus Bessere im Auge, meinst du nicht auch? Ihr Spruch sollte dein Stichwort sein. Doch irgendetwas hielt den Jahrhunderte alten Blutsauger vom Gehen ab. Ohne groß darüber nachzudenken oder viel Zeit zu verlieren setzte er an, schwang sich galant über die Brüstung und folgte ihr auf dem Fuße. "Okay Missy... entweder du sagst mir jetzt AUGENBLICKLICH..." und das sagte er mit enorm viel Betonung. "...oder wir beide bekommen ein Problem miteinander. Carlisle samt familiären Anhang werden alles Andere als begeistert sein, wenn sie in einem ihrer Privaträume eine Fremde vorfinden" Diego machte bewusst keinen Gebrauch von dem Begriff Schlafzimmer. Wozu auch? Unter dem Aspekt, dass wir keinen Schlaf benötigten, um unsere Kraftkapazitäten zu füllen.
Der wohl proportionierte Vampir bezog - mit verschränkten Armen vor der Brust - eine unerschütterliche Stellung vor diesem leichtsinnigen Frauenzimmer. Auch Carlisle seine Großherzigkeit sowie Gastfreudschaft wies Grenzen auf. Gerade wenn man sich um diese gar nicht bemühte. "Nun...zweite Chance, meine Liebe. Was bewog dich dazu, dir gänzlich ungefragt und auf illegale Weise Zutritt zu verschaffen? So viel ich weiß achtet selbst das Gefolge der Volturi gewisse Sitten und Bräuche... oder kurz gesagt: REGELN"
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Fr März 18, 2016 9:06 am

Abby fand die Unterhaltung mit diesem komischen Zwerg wirklich interessant, leider hatte sie überhaupt keinen Nerv auf so was. Wenn es nach ihr ginge könnte er ruhig von hier verschwinden doch allen Anschein nach hatte er kein Interesse daran. Nun ja das war ja nicht ihr Problem oder? Männer können manchmal wirklich nervig. Dieser hier scheint besonders nervig zu sein. Obwohl es ihr irgendwie Impunierte wie er ihren Flammen stand hielt, gleichzeitig verunsicherte sie es aber auch. Noch nie hatte sie jemanden kennen gelernt der dazu Fähig war, der überhaupt eine Sekunde in ihren Flammen überleben konnte. Dieser Zwerg hier jedoch schien aus einem ganz besonderem Holz zu sein. Es kann natürlich auch an dem Eis liegen. Irgendwie schon lustig, Feuer und Eis. Wir zwei würden doch ein lustiges Paar abgeben. Moment...was...neee...auf keinen Fall...denk nicht mal dran.
Sie hatte absolut keine Zeit für eine Romanze oder sonst was, Abby wollte einfach nur das tun was ihr aufgetragen wurde, die Hoffnung die sie im Herzen trug das sie einen Ausweg finden würde, hier an diesem merkwürdigen Ort würde sie wohl kaum mit dieser Neugierigen Nase teilen. Abschätzend sah sie ihn an, "du kannst echt nerven weißt du das? Bist du immer so oder nur bei mir?" Auch wenn Abby sich dagegen wehrte, seine kalten Augen berührten sie, seit ihrer Wandlung hatte sie sich Einsam gefühlt, neimanden aus Angst an sich heran gelassen. Sie sprach nur wenn sie musste und mit den anderen Wachen eh noch weniger, keiner sah sie gerne in Italien alle hatten Angst um ihre Stellung. Ganz besonders seit dem sie der neue Liebling von Aro war. Als wenn ich mir das ausgedacht habe. Ich hätte gerne mein altes Leben wieder aber darf ich das? Nein.

Überraschte es die junge Vampirin das er ihr ins Schlafzimmer folgte? Nein eigentlich nicht. Sie hatte damit gerechnet, wenn er wirklich ein Freund der Cullens war dann würde er wohl kaum zu lassen das sie hier herum spionierte. Skeptisch hob sie eine Augenbraue, "wie hast du mich gerade genannt Zwerg?" Also sie hatte ja schon einige Namen bekommen aber das war wirklich schon frech. "Hast du nicht noch irgendwo ne Frau flach zu legen?" Leise Lachen drehte sie sich vollends zu ihm um, verschränkte die Arme vor der Burst, wodurch ihre Brüste ihm fast ins Gesicht sprangen. "Ehrlich? Du willst mir drohen? Du Zwerg willst mir Drohen?" Ein kaltes Lachen entfuhr ihren Lippen, "du vergisst wer ich bin. Ich werde wohl meine Gründe haben hier zu sein," die gingen ihm gar nichts an. Was kann ich dafür wenn die ein Fenster offen lassen ist doch nicht meine Schuld.
Augenrollend lauschte sie seinen Worten, "komm mir nicht mit dem Scheiß ok. Ich kenne die Regeln und Sitten, wahrscheinlich besser als du. Schließlich gehöre ich zu ihnen und du bist nur ein herumstreunender Köter," Abigail blickte ihn noch immer mit kalten Augen an. "Das werde ich den Cullens schon selber sagen. Wenn du also was vor hast kannst du gerne gehen. War nett und Tschüss."
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BeitragThema: Re: Zwei wie Feuer & Eis   Di März 29, 2016 9:51 am

Auf diese primitive Antwort verdrehte er gelangweilt die Augen, bevor er "Dein elfengleicher Charme lässt mich gerade zu aufblühen" entgegnete. Seine eiskalte Gabe spiegelte sich nun unverhohlen in seinen Augen wider. Was bildet sich dieses impertinente Frauenzimmer ein? Sie muss sich ja für eine ganz große Nummer halten. Unbestritten.
Selbstgefällig grinsend wandte er sich ihr erneut zu, beugte dabei die Lippen leicht zum Ohr des Schosshündchens von Aro. "Wohl nicht mehr im besten Alte, was? Nur keine Furcht, ICH. KANN. DURCHAUS. AUCH. LAUTER. SPRECHEN", schrie er ihr Silbe für Silbe ins Ohr. Zweifellos! Sie kochte. Doch das war ihm gänzlich egal. Er dagegen überhörte den Zwerg wissentlich, da es sie ärgerte, wenn er NICHT auf ihren armseligen Versuch einging, ihn zu diffamieren. "Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, Liebes. Gegenwärtig erscheint es mir wichtiger, dich unter Aufsicht zulassen. Schließlich bist du kein geladener Gast", ächzte er mit einem aufgesetzten Grinsen. Diego dachte nicht im Traum daran, seinen Blick von ihr abzuwenden. Und das lag nicht gerade daran, weil sie so unglaublich heiß aussah. Naja...unattraktiv war sie alle Mal nicht. Jedenfalls nicht, wenn man auf kleine, vertrottelte, gesellschaftsunfähige Frauen stand, deren Manieren von der Wand bis zur Tapete reichten.

Ungeduldig zählte der Untote mit wachsender Begeisterung - für das was folgte - bis Drei. Gesagt getan! Oder besser gedacht, getan! Er ergriff dieses eindringende Miststück und schleuderte es gerade zu durch eine Scheibe. Ohne ihr eine Gelegenheit der Gegenreaktion zu gewähren, schnappte er sie erneut, legte seine Finger gespreizt um ihren Hals und grinste unverhohlen diabolisch "Genug der Nettigkeiten" Er fackelte nicht lang und setzte seine Gabe zielsicher ein. Das Eis überkam ihren Körper gänzlich. Ein paar Scherben sind Carlisle sicher recht und billig, wenn man betrachtet, welche Geheimnisse sie hier eventuelle lüften könnte. "So mein Täubchen und jetzt nochmal ganz langsam, damit es auch debile Schosshündchen begreifen. WAS...HAST...DU...HIER...ZU....SUCHEN?"
Mit der Zeit brachte man selbst die verschwiegendste Person zum reden. Sie wird singen, das bin ich Carlisle in seiner Abwesenheit schuldig. Die Frage ist nur: Wie hoch und welche Melodie?
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